Bluthochdruck – wir haben da noch was!

und ganz sicher ist auch für dich etwas dabei!

Alle konservativen und medikamentösen Behandlungen können Nebenwirkungen haben.

Besonders wenn dein Hausarzt zu dem Schluss kommt, dass dein Blutdruck doch einer medikamentösen Behandlung bedarf, stellt sich häufig für dich die Frage der Nebenwirkungen. Manchmal ist es wie verhext! Da stellt sich bei allen dieser Pharmaka eine Nebenwirkung ein, die du nicht tolerieren möchtest.

Aber stop! Nicht verzweifeln! Wir kennen noch ein paar zusätzliche Möglichkeiten, um deinen Blutdruck in den Griff zu kriegen!

Über die seltener angewandten aber sehr effektiven Alternativen informiert dich diese Podcastfolge!

  1. Spironolacton
  2. Clonidin W NW alpha 2 Adrenolytikum (Hemmung der Freisetzung von Adrenalin und Noradrenalin ) 60er Jahre (Nasenschleimhaut abschwellend) NW RR, Bradykardie, Mundtrockenheit, Schwindel, MüdigkeitMoxonidin 
  3. Moxonidin so wie Clonidin
  4. Dihydralazin Erweiterung der Arteriolen, hoher first pass Effekt durch Acetylierung
  5. Doxazosin periphere Alpha Blocker alpha 1 Blockade Schwindel Kopfschmerzen
  6. Minoxidil (Lonolox) Kalium Kanal Blocker Gefäßerweiterung

Dein Hausarzt wird mit dir gemeinsam die erfolgreiche Therapie deines Bluthochdrucks durchführen können! Er ist aber nur dein Ratgeber! Umsetzen musst du das allein! Das gilt vor Dingen für die regelmäßige Einnahme und natürlich für die nicht medikamentösen Therapien: Gewichtsreduktion, Kochsalzreduktion, Alkoholredujtion und Bewegung!

Wenn dir die Folge gefallen hat, dann kannst du mir eine Freude machen, wenn du bei Apple Podacast eine positive Bewertung hinterlässt! Vielen Dank auch der Firma mesdot für die Bearbeitung!

Nebenwirkungen – oder

frage deinen Arzt oder Apotheker oder dich?

Nebenwirkungen sind oft ein Grund, warum Medikamente nicht eingenommen und einfach abgesetzt werden! Auch die nicht medikamentösen Maßnahmen haben Nebenwirkungen. Wenn sich plötzlich der Heißhunger bemerkbar macht, schwupp beendest Du deine Bemühungen zur Gewichtsreduktion! Oder heute Abend ist das Fußballspiel deiner Manschaft und da möchtest du auf keinen Fall auf das Fläschchen Bier zu jeder Halbzeit verzichten!
Hier ist es nicht sinnvoll, deinen Arzt oder Apotheker zu fragen!
Frage dich, wo deine Disziplin ist!

Eins ist sicher:

Wenn du nichts änderst, wird sich auch in deinem Leben nichts ändern!

Nun aber zu den häufigsten Nebenwirkungen der häufigsten Medikamente:

  • ACE Hemmer: Husten, Schnupfen,
  • AT1 Blocker: sehr selten auch Husten
  • Kalziumantagonisten: Wassereinlagerungen in den Füßen, Hautrötung nach der Einnahme
  • ß-Blocker: Asthma, Luftnot, kalte Finger, langsamer Puls und Verschlimmerung der Schuppenflechte
  • Diuretka: erhöhte Harnsäure bis zum Gichtanfall, Diabetesförderung, Fettstoffwechselstörung insbesondere das HCT (Hydrochlorothiazid) Begünstigung von Hautkrebs

Wenn.du alles nicht verträgst, gibt es neben den nicht medikamentösen Maßnahmen (!) noch einige Alternativen, von denen ich dir in der nächsten Podcastfolge berichten werde.

Um Nebenwirkungen zu vermeiden, ist es immer hilfreich, mit niedrigen Dosen zu beginnen und dann innerhalb von Wochen die Medikation anzupassen!

Aber da weiß dein Hausarzt sicher Bescheid. Einige Tricks verrate ich dir auch im Podcast!

Blutdrucktherapie ist und bleibt eine Individualtherapie! Wir haben alle sicher einen ähnlichen Körperbau! Aber auf viele Stoffe, die wir zu uns nehmen, reagieren wir häufig extrem unterschiedlich. Dein Hausarzt kann an deiner Nase leider nicht sehen, ob du ein Medikament verträgst. Daher ist er gezwungen, mit dir die Therapie auszuarbeiten, die dir beschwerdefrei den Blutdruck senkt! Er probiert nicht rum, sondern er ist auf deine Zusammenarbeit angewiesen!

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Bluthochdruck und Medikamente oder was ist in der Salami?

Medikamente oder was ist alles in der Salami

Ich will die Chemie nicht zu mir nehmen!

Aber du hast keine Scheu vor fastfood, Grillwürstchen und den Nitrosaminen!

Du isst gern eine Tüte Chips oder einer Dose Bohnen!

Wenn dein Arzt sich nach deinen Befunden zu einer Therapie entscheidet, dann weiß er auf den Mikrogramm genau, was er dir verordnet!

Er kann alle Zusatzstoffe einsehen, die für die Resorption oder die Verpackung des Wirkstoffes in deiner Tablette erforderlich sind!

Beispiel: Laktoseintolleranz, wenn du Laktose im Medikament hast, kannst du Darmbeschwerden bekommen!

So genaue Informationen findest du auf der Salami nicht!

Schau mal nach, ob du auf den Hähnchenschnitzeln den Hinweis findest, mit welchem Antibiotikum das Tier im Stall gefüttert wurde!

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Bluthochdruck – doch auch Medikamente?

Ziel der Blutdrucktherapie ist es,  Komplikationen  zu verhindern.
Du  willst die Risikofaktoren, die zum frühzeitigen Tod aber auch zum Herzinfarkt oder Durchblutungsstörung führen können, kontrollieren können. Der Bluthochdruck ist einer der wichtigen Player im Verein mit dem Rauchen, Diabetes mellitus und Fettstoffwechselstörung.

Die präventiven Maßnahmen dürfen keine Beschwerden verursachen, weil die Therapie häufig bei beschwerdefreien  Patienten  eingesetzt werden muss.  

In den  Podcastfolgen habe ich vor allen Dingen über die nicht medikamentösen Maßnahmen gesprochen, die einen weitaus größeren Effekt auf die Blutdrucksenkung haben als  Medikamente.
Wenn dein Hausarzt aber jetzt Medikamente zusätzlich einsetzen möchte,  dann erfährst du in diesem Podcast,  warum er das tut,  welche Gedanken dahinter stehen und was auch  deine Verantwortung in der medikamentösen Therapie ist. 

Was ist für dich geeignet? Deine zusätzlichen Beschwerden und Erkrankungen, deine Vorgeschichte, deine  Allergien, deine Laborwerte, Beispiele: Asthma, Schuppenflechte, Herzminderleistung, Diabetes mellitus usw.

Die Entscheidung zu einem Med. ist in jedem Fall individuell und komplex!Das bedeutet für dich

  1. niemals ohne Rücksprache mit einem Arzt der dich kennt, Med. Dosis oder Med. überhaupt ändern oder absetzen
  2. Einnahmezeitpunkte, die dir vorgeschrieben werden, ohne den HA aufzuklären zu verschieben
  3. immer ausreichenden Vorrat zu haben d. h.  1 Woche in Deutschland außerhalb Europas ca 2-3 Wochen Dosis

Und wie schon bei den vorigen Folgen: wenn du Fragen hast, kannst du sie mir über die E-Mail-Adresse info(at)runtermitdemblutdruck.de stellen! Ich freu mich drauf und viel Spaß beim Hören!

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