Der wahre Auslöser deines inneren Drucks

Story-Vorschau

Manche rasen mit 180 über die Autobahn und bleiben ruhig, während andere bei einem nicht funktionierenden WLAN explodieren. Entdecke heute, warum Stress oft in uns entsteht und nicht von außen kommt, und wie diese innere Alarmglocke deinen Blutdruck in die Höhe treibt.

Kapitelübersicht:

00:00 Stress: Eine Innere Alarmanlage

03:05 Subjektive Stressoren und ihre Folgen

06:33 Die Rolle der inneren Bewertung

09:51 Stressoren erkennen und handeln

13:29 Umgang mit Stress und Prävention

Druck der Herausforderungen
Druck der Herausforderungen

Warum nicht jeder Mensch gleich reagiert

Zwei Menschen erleben dieselbe Situation – und reagieren völlig unterschiedlich. Der eine bleibt ruhig, der andere gerät innerlich in Alarmbereitschaft. Genau hier beginnt das Verständnis für psychosozialen Stress. Stress entsteht nicht nur durch äußere Ereignisse. Viel entscheidender ist die Bedeutung, die dein Gehirn einer Situation gibt. Dein Nervensystem bewertet permanent: Gefahr oder Sicherheit? Und genau diese Bewertung entscheidet über deinen Blutdruck.

Was subjektive Stressoren wirklich sind

Subjektive Stressoren sind keine allgemeinen Belastungen. Es sind ganz persönliche Trigger. Für manche Menschen ist Kritik kaum belastend. Andere reagieren darauf sofort mit innerem Druck. Wieder andere geraten bei Unordnung, Einsamkeit oder Konflikten in Dauerstress. Diese individuellen Stressoren wirken oft jahrelang unbemerkt im Hintergrund und aktivieren dauerhaft das Nervensystem.

Wie Stress deinen Blutdruck verändert

Chronischer Stress aktiviert deinen Sympathikus. Dabei werden Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin ausgeschüttet. Die Folge: Deine Gefäße verengen sich. Dein Puls steigt. Entzündliche Prozesse nehmen zu. Bleibt dieser Zustand dauerhaft bestehen, entwickeln sich Gefäßsteifigkeit und chronisch erhöhte Blutdruckwerte. Der Körper bleibt innerlich auf Alarm programmiert.

Warum dein Körper nicht diskutiert

Dein Körper diskutiert nicht mit dir. Er reagiert. Eine kritische Nachricht, ein Konflikt oder Angst vor Ablehnung können sofort körperliche Reaktionen auslösen. Herzrasen. Muskelspannung. Druckgefühl. Grübeln. Das Nervensystem unterscheidet dabei oft nicht zwischen echter Gefahr und innerer Interpretation. Genau deshalb können Gedanken den Blutdruck massiv beeinflussen.

Wie du dein Nervensystem beruhigen kannst

Der wichtigste Schritt ist Bewusstheit. Frage dich: Was löst in mir Stress aus? Welche Situationen bringen mich sofort aus der Ruhe? Wenn du deine Stressoren erkennst, kannst du lernen, anders darauf zu reagieren. Grenzen setzen. Situationen realistischer bewerten. Pausen zulassen. Atmung beruhigen. Dein Nervensystem ist trainierbar – und damit auch deine Stressreaktion.

Besondere Zitate:

  • “Du gibst dem Stressor oder der Tatsache eine innere Bewertung.”
  • “Nicht jeder Stress gehört zu mir und nicht jede Alarmreaktion ist eine Wahrheit.”
  • “Dein Körper, der redet nicht mit dir, der diskutiert nicht mit dir, der reagiert einfach, weil es der Stress ist.”

Was du sofort tuen kannst!

  1. Beobachte heute einmal ganz bewusst, wann dein Körper innerlich Alarm schlägt.
  2. Teile diese Folge mit einem Menschen, der ständig unter Druck steht.
  3. Höre weitere Folgen auf  runtermitdemblutdruck.de und lerne, wie echte Prävention beginnt.
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FAQ Modul

Kann Stress wirklich den Blutdruck erhöhen?

Ja. Chronischer Stress aktiviert dauerhaft das sympathische Nervensystem. Dadurch steigen Puls, Gefäßspannung und Blutdruck.

Was sind subjektive Stressoren?

Das sind individuelle Auslöser von Stress. Nicht jede Situation belastet jeden Menschen gleich stark.

Welche Rolle spielt Cortisol?

Cortisol ist ein Stresshormon. Ein dauerhaft erhöhter Cortisolspiegel kann Gefäße und Blutdruck negativ beeinflussen.

Warum reagieren Menschen unterschiedlich auf Stress?

Weil das Gehirn Situationen individuell bewertet. Erfahrungen, Ängste und Persönlichkeitsmuster spielen dabei eine große Rolle.

Kann man sein Nervensystem trainieren?

Ja. Durch Selbstbeobachtung, Entspannung, klare Grenzen und neue Bewertungsmuster kann das Nervensystem ruhiger reagieren.

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Transkript

Ja, kennst du auch diese Menschen, die fahren mit 180 auf der Autobahn, telefonieren dabei und trinken dabei noch eine Tasse Kaffee und haben, während sie telefonieren, noch drei andere Anrufe, die sie gegenseitig auch noch bedienen?

Und die sagen: „Wow, ich bin ganz in der Ruhe, mir ganz gelassen“ und finden sich total cool dabei. Aber wenn die abends nach Hause kommen, explodieren die, wenn die Spülmaschine falsch eingeräumt ist.

Und das ist heute das Thema: nicht die Spülmaschine, aber dass der Stress in dir drinnen ist und nicht von draußen auf dich reinkommt. Viel Spaß dabei, denn es geht auch um deinen Blutdruck, denn der wird vom Stress ganz schön nach oben getrieben.

Ja, herzlich willkommen bei Runter mit dem Blutdruck.de. Ich will mich noch mal vorstellen: Ich bin Dr. Harald Messner, Nephrologe und Internist, und den seit Jahrzehnten dein Blutdruck interessiert.

Viele Menschen kämpfen gegen ihren Blutdruck. Nein, das geht nicht. Man darf ihn akzeptieren und gucken, wo er herkommt, aber kämpfen, denn dann durch Kampf erhöht sich dein Blutdruck noch mehr. Sie kämpfen aber gegen ihre innere Alarmanlage, und die ist es viel entscheidender.

Und diese Alarmanlage hat einen ganz besonderen Namen: der subjektive Stressor. Was ist ein subjektiver Stressor? Stelle dir mal die Frage: Was macht Stress? Nein, Scheiße, das war nicht gut. Noch mal von vorne ein Stich.

Nein, noch mal neu.

Ja, herzlich willkommen bei Runter mit dem Blutdruck.de. Ich bin Dr. Harald Messner, Nephrologe, Internist und jemand, der das seit Jahrzehnten erlebt. Viele Menschen kämpfen gegen ihren Blutdruck. Falsch. Sie dürfen nicht kämpfen, sie müssen ihn erkennen als Zeichen. Sie kämpfen aber gegen ihre innere Alarmanlage, und diese Alarmanlage hat einen ganz, ganz besonderen Namen: Das sind die subjektiven Stressoren.

Was ist ein subjektiver Stressor? Ein subjektiver Stressor ist etwas, das dich selber stresst. Nicht die Menschheit, nicht die Wissenschaft, nicht dein Nachbarn, sondern dich stresst. Für den einen ist es Kritik. Wenn ich Kritik höre: „Um Gottes willen, habe ich wieder was falsch gemacht?“ Dann denn der Zeitdruck ist ein Stressor oder die Unordnung oder vielleicht sogar Einsamkeit ganz gut beschrieben, dass psychosoziale Einsamkeit erheblicher Stressor darstellt oder auch permanente Konflikte, die nicht zur Ruhe kommen oder gar die Kontrolle zu verlieren und ein ganz schlimmer Stressor, nicht perfekt zu sein. Und für den anderen ist das alles völlig egal.

Das ist ein entscheidender Punkt. Es gibt Menschen, für die ist das komplett völlig egal. Alle müssten doch verstehen, wie schlimm das ist. Nein, müssen sie nicht, weil Stress hochgradig individuell ist. Ich kenne Menschen, die bleiben bei einer Notfallsituation völlig ruhig, aber wehe, das WLAN funktioniert zu Hause nicht. Puls 180 oder andere. Sie sprechen vor 500 Menschen ganz entspannt und haben überhaupt kein Problem. Aber wenn zu Hause bei denen das Telefon klingelt: „Oh Gott, hoffentlich will niemand etwas von mir.“ Das Nervensystem ist manchmal wirklich kreativ.

Chronischer psychosozialer Stress aktiviert dauerhaft – und das ist der entscheidende Punkt – der aktiviert dauerhaft deinen Sympathikus. Er erhöht alle Stresshormone, er erhöht dein Cortisol, er erhöht dein Adrenalin und damit erhöht er auch die entzündlichen Prozesse. Und all diese Hormone und diese Reaktionen haben nichts anderes zur Folge, als dass die Gefäße verengt werden. Und weil die Gefäße verengt werden und weil sie chronisch verengt werden – die sind ständig im Spasmus – entsteht sozusagen der hohe Blutdruck. Es gibt eine Gefäßsteifigkeit, die auch nicht mehr weggeht und es gibt natürlich – wer kennt es nicht – den hohen Puls in diesem Zusammenhang.

Und da ist das Ergebnis der Forschung sehr klar inzwischen: Der psychosoziale Stress kann das Risiko für Bluthochdruck massiv erhöhen, insbesondere dann, wenn beruflicher Druck vorherrscht, wenn Angst vor irgendwas dauerhaftes Thema ist oder emotionale Überforderungen eben halt eine Rolle spielen oder ein dauerhafter innerer Alarmzustand vielleicht existent ist, der eben halt immer wieder also hoffentlich passiert: Jetzt nichts. Und jetzt kommt die Falle: Viele Menschen versuchen, den Job zu wechseln oder die Familie zu ändern und alle Probleme damit zu beseitigen. Nein, nein, nein, aber das funktioniert nicht.

Warum funktioniert es nicht? Weil nicht diese Situation alleine entscheidet, sondern deine innere Reaktion. Und wo kommt diese innere Reaktion her? Zwei Menschen haben die gleiche Situation: Der eine ist total in der Ruhe im Notfall und der andere flippt vollkommen aus, obwohl es die gleiche Situation ist. Und da gibt es ganz viele Beispiele. Zum Beispiel: Du bekommst eine WhatsApp, da steht: „Wir müssen reden.“ Bei dem einen sagt der andere: „Okay, ja, es gibt ein Thema, können wir drüber reden.“ Für den anderen ist das aber: „Wow, wie eine Nahtoderfahrung. Jetzt passiert etwas ganz Schlimmes, was eben halt mich vollkommen aus den Socken haut.“ Und innerhalb von Sekunden gibt es Herzklopfen, Grübeln, Druckgefühl in der Brust und ja, Katastrophenfantasien. Ich verliere meinen Job.

Und genau hier entsteht der chronische Stress. Nicht wegen der vier Worte – es sind ja bloß drei Worte: „Wir müssen reden.“ Nein, es ist einfach die Bewertung. Du gibst dem Stressor oder der Tatsache eine innere Bewertung. Viele Menschen kennen ihre Stressoren übrigens längst. Wir nennen sie mal die rosaroten Elefanten, weil sie vielleicht auch nicht hinschauen wollen. Zum Beispiel die permanente Selbstüberforderung: „Ich muss das unbedingt schaffen und ich eigentlich ich kriege es fast gar nicht hin.“ Oder der Druck, immer funktionieren zu müssen, der Druck, es allen recht zu machen, Angst vor der Ablehnung ist ein ganz wichtiger Punkt und auf jeden Fall den Konflikt vermeiden und ja, perfekt sein zu wollen.

Das Problem ist: Dein Körper, der redet nicht mit dir, der diskutiert nicht mit dir, der reagiert einfach, weil es der Stress ist. Und weil der Stress da ist, erhöht er deinen Blutdruck und macht dir deine Gefäße eng. Der Körper ist manchmal wie eine übermotivierte deutsche Behörde: Kleiner Reiz, sofort Alarm. Eine kritische E-Mail: „Alarm, der Nachbar hat komisch geguckt. Alarm, der Blutdruck ist 5 mm Hg höher. Alarm.“ Und irgendwann sitzt du morgens entspannt am Frühstückstisch und dein Nervensystem glaubt trotzdem, du wirst gleich von einem selbstbezahlten Tiger gefressen.

Die wichtigste Erkenntnis daraus ist: Erstmal stell fest: Habe ich Stress? Und frage dich dann: Was genau löst in mir Stress aus? Und das ist der Wendepunkt: Dich zu fragen, was genau löst in mir Stress aus. Denn wenn du deinen subjektiven Stressor erkennst, dann kannst du den auch angehen, dann kannst du anfangen, etwas zu tun, z.B. Grenzen zu setzen. Ja, ich mache das jetzt nicht mehr. Ich erlaube dir nicht, mich zu diesem Zeitpunkt zu stören, sondern ich habe eine definierte Arbeitszeit, in der du mich stören kannst.

Dann Situationen anders zu bewerten, indem du nicht hergehst und quasi ein rosarotes Dia hochholst, wenn du einen Fakt siehst, sondern guck erstmal klar auf das Bild. Wenn dein Arbeitgeber reinkommt und legt dir 10 weitere Akten auf deinen Schreibtisch, dann ist das erstmal nur ein Fakt. Nur du bewertest es dann, wenn du jetzt das Bild klar lässt: „Ich schaffe eine Akte pro Stunde.“ Weißt du genau, das schaffst du heute nicht mehr. Brauchst auch nicht zu bewerten: Wo ist das Thema? Das heißt also, du kannst, wenn du das rosarote Dia oder das rosarote Dia unten lässt, dann kannst du einfach ruhiger reagieren: „Ja, ich schaffe das, aber nicht heute.“

Ne, dein Nervensystem kannst du also trainieren. Sobald du einen Stressor erkennst, sobald du erkennst, wie in dir die Aufregung steigt, kannst du das Thema sofort verändern. Ich gebe dir heute mal eine kleine Aufgabe: Nimm dir heute Abend oder wann du mal Zeit 5 Minuten Zeit hast, diese Zeit und geh in dich. Und dann frag dich mal: Welche Situationen in meinem Leben rauben mir Energie? Und zwar nicht die großen gesellschaftlichen, sondern die subjektiven, die in deinem Leben passieren. Welche Menschen stressen mich? Welche Gedanken machen mir Druck? Oder wo verliere ich sofort die innere Ruhe? Wann spannt sich mein Körper unendlich an? Oder wann halte ich zuletzt den Atem an? Bei welcher Situation innerlich? Wann halte ich innerlich diesen Atem an? Und dort sitzt dein persönlicher Stressor.

Und bitte, du musst nicht stressfrei leben, das wird dir nie gelingen. Es gelingt auch mir nicht und das ist auch vollkommen unrealistisch, denn Stress gehört zum Leben dazu. Und wir sind als Säugetiere, sind wir Menschen ja auch darauf ausgerichtet, Stress zu haben. Sportlich zu betätigen ist auch ein Stressor für den Kreislauf. Nur danach ist er wieder runter, der Blutdruck. Nur wenn du chronischen inneren Stress hast, bleibt er ständig hoch.

Du musst also nur lernen, dein Nervensystem nicht wegen jeder Kleinigkeit – na ja, da gibt es auch Großigkeiten – in den inneren Alarmzustand gehen zu lassen. Und das ist trainierbar. Entscheide, ob du, wenn du einen Fakt siehst, du ein klares Bild siehst oder ob du schon das rote Dia davor gelegt hast und du dich schon wieder in Aufregung begibst. Und das kannst du trainieren. Und vielleicht ist das genau heute dein wichtigster Gedanke: Nicht jeder Stress gehört zu mir. Wiederhole das nochmal: Nicht jeder Stress gehört zu mir und nicht jede Alarmreaktion ist eine Wahrheit.

Auch das ist ganz wichtig. Wer dich von außen in Stress versetzt und in Angst versetzt, will dich regieren, der will was mit dir machen. Und das darfst du verhindern, indem du schaust, ob wirklich eine Alarmreaktion nötig ist oder ob du entscheiden kannst: Wow, das, was da auf mich zukommt, ist Fakt und kein Stressor. Und manchmal darf man diese alten Muster: Wow, Gefahr kommt gar nicht hervorrufen, sondern darf man in der inneren Ruhe bleiben. Nur du erkennen musst sie und daran darfst du heute Abend ja arbeiten. Und offensichtlich verbessert sich dann nicht nur dein Leben, sondern auch dein Blutdruck.

Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du anderen Menschen auch von dieser Folge erzählen würdest oder sie gar verbreiten würdest, damit immer mehr Menschen in die Lage kommen, sich ihres Stresses und ihrer Stressoren bewusst zu sein und den Stress als ihre innere Reaktion auf was, was eben halt nicht nötig ist und was einer Bewertung entspricht, bewusst zu werden. Und wenn du mehr über deinen Blutdruck und vielleicht dein Nervensystem, Stress und vielleicht echte Prävention hören willst, dann würde ich mich freuen, wenn du bei runtermitdemblutdruck.de mal durch die vielen Podcastfolgen mitlaufst. Da ist inzwischen ein ganzes Kompendium an Blutdruckinformationen entstanden und ich glaube, es gibt noch viele andere Themen, aber alle fast alle wichtigen habe ich schon bereits einmal besprochen. Und pass gut auf dich und dein Nervensystem auf. Bis dann!

Emotion und Gefühl

Dein Blutdruck wird stark von deinem Nervensystem beeinflusst. Die innere Anspannung wird von deinen Emotionen und deinen Gefühlen gesteuert. Befürchtungen und Angst oder Zuversicht und Freude, du entscheidest, was du spüren willst und damit wie gut dein Immunsystem aufgestellt ist

Emotion und Gefühl wirken auf unterschiedlichen Wegen auf dein Bewusstsein und dein Lebensgefühl ein.

In dieser Podcastfolge erkläre ich dir, wie du sowohl zum Steuermann deiner Emotionen als auch deiner Gefühle wirst. Mit Bewusstheit kreierst du dein Bewusstsein und deine Realität.

Anbei zeige ich dir einen Beitrag von Eckhart Tolle: was das Fernsehen mit deinem Gehirn macht!

Außerdem erkläre ich dir, wie mächtig deine Gedanken sind.

Ich kann dir jetzt ein Coaching anbieten, wenn du Hilfe benötigst. Den Weg zu deinem Lebenssinn und deinem Lebensziel erfährst du hier: deinseelengespraech.de

Viel Spaß dabei und ein schönes Weihnachtsfest!

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Randolf Schäfer erklärt dir, was dich drückt.

Hör dir den Beitrag unbedingt bis zum Ende an. Dann wirst du deinen Blutdruck viel besser verstehen.

Was hat deine Seele oder dein Unterbewusstsein mit deinem hohen Blutdruck zu tun? Kann dein Blutdruck auch ansteigen, weil deine Lebensführung nicht deinem Unterbewusstsein oder deiner Seelenaufgabe entspricht?

Um das besser zu verstehen, solltest du dir den Beitrag unbedingt bis zum Ende anhören. Er dauert 47 Minuten. Nimm dir die Zeit!

Du kannst und auch auf der Webseite www.deinseelengespraech.de erreichen.

Dein Unterbewusstsein kann nicht einfach mit dir reden. Es kann dir aber Warnsignale senden, indem es dir Symptome oder Ereignisse sendet. Sie wollen dich aufwecken. Du wirst aufgefordert, genau hinzusehen und hinzuschauen. Was führt in deinem Leben dazu, dass der Druck in dir steigt?

Was drückt dich und wo kannst du auf einfachstem Weg den Schlüssel dazu finden?

Randolf Schäfer hat mit seiner archetypischen Kombinationslehre ein Werkzeug geschaffen, das dir deine Seelenaufgabe zeigen kann. Wenn du diese Erkenntnis hast und die Herausforderungen bearbeitest, läuft dein Leben in den gewünschten Bahnen und Symptome können sich bis zur Beschwerdefreiheit auflösen.

Lass dich von einem der belesensten Menschen, die ich kenne, auf diesen Weg führen. Als naturwissenschaftlich ausgebildeter Arzt bin ich fasziniert von den Möglichkeiten der Astrosophie. Gemeinsam mit meiner Frau kann ich mich dankenswerter Weise bei Randolf Schäfer in die Archetypische Kombinationslehre einarbeiten. Sie bahnt uns vollständig neue Wege zur Heilung.

Wer mehr von Randolf Schäfer über Randolf Schäfer hören will, dem empfehle ich seinen neuen Podcast Die Gesetze des Lebens und die Teilnahme am Archetypenforum. Methode erfahren möchte, findet in seinen Büchern einen guten Einstieg. Ich empfehle dir zu Beginn das Buch: Die Abenteuer des Adam Lazarus.

Außerdem empfehle ich dir sein Podcastinterview mit Christian Bischoff.

Meine Frau und ich können dir eine astrosophische Beratung anbieten. Besuche uns auf unserer Webseite: www.deinseelengespraech.de

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(Ge)Danken zur Zeit

Weg mit Angst und Trauer, der Pandemie lock down kann dich davor schützen!

Wenn dich Angst und Traurigkeit in der Pandemie befallen, dann erzähle ich dir, wie du den Corona Lockdown benutzen kannst, um diese Gefühle in Freude und Zuversicht zu verwandeln!

  • Deine Gedanken bestimmen deine Gefühle und Emotionen!
  • Dein Lebensgefühl wird von deinen Emotionen gestaltet!
  • Deine  Lebensqualität ist im Jetzt, Gegenwart oder Präsenz und weder in der unklaren Zukunft noch in der verstrichenen Vergangenheit

Du formst dein Lebensgefühl selbst!

Denn deine Gefühle sind Folgen deiner Gedanken:
Nur zwei Gedanken:

  • Kann ich an COVID schwer erkranken oder gar versterben?
  • Kann mir die Corona Impfung langfristig schaden?

Welche Gefühle werden dadurch in dir wach?
Unsicherheit und Ängstlichkeit!
Warum? Weil dir aktuell niemand die Fragen beantworten kann!
In deine persönliche Zukunft kann niemand blicken, auch du nicht!

Deine Gedanken an eine ungewisse Zukunft führen zu der Einschränkung deines Lebensgefühls durch Angst! Deine Zuversicht wird ausgelöscht!

Nehmen wir noch 2 häufige Gedanken:

  • Das letzte Jahr war wirklich schwer!
  • Ich konnte mir meine Wünsche nie erfüllen!

Was fühlst du jetzt?
Traurigkeit und eine depressive Verstimmung!
Worum drehen sic diese Gedanken?
Na um die Vergangenheit! Und was in der Vergangenheit war, kannst du nicht mehr gestalten!
Warum erlaubst du dir dann, über deine negativen Erfahrungen in der Vergangenheit nachzudenken?
Deine Gedanken an sie führen zu einer Einschränkung deines Lebensgefühls durch Traurigkeit und dauerhaft zur Depression!

Deine Zuversicht wird ausgelöscht!

Was ist die Lösung, wenn Zukunft und Vergangenheit, dir im Moment kein positives Lebensgefühl verschaffen können?

Sei im jetzt!

Jetzt, während du das bewusst liest, fühlst du dich gesund!
jetzt kannst du diese Podcastfolge hören, du bist gedanklich also weder in der Zukunft noch in der Vergangenheit!

Du nimmst diese Podcastfolge wahr! Während dieser Zeit kannst du also weder Angst noch Traurigkeit verspüren!
Sie kommen nur dann zurück, wenn du deinem Kopf erlaubst, wieder in Vergangenheit und Zukunft abzudriften!

Wenn du wahrnimmst, kannst du nicht denken!
Wenn du denkst, kannst du nicht wahrnehmen!

Wann entsteht Genuss in dir? Nur, wenn du wahrnimmst!
zum Beispiel, welche Aromen du in den Weihnachtsplätzchen schmecken kannst! Wie der Weihnachtsbraten riecht!

Geh weg vom Außen ins Innere!

Der Corona Lockdown schenkt dir jetzt Zeit, dein Bauchgefühl zu fragen, wie du dich fühlst!
Du kannst jetzt die Fragen deiner Gegenwart  klären:
wie fühle ich mich jetzt?
Bin ich glücklich?
Gestalte ich alles so richtig?
Diese Fragen kreisen nur um dich und nicht um deinen Partner oder deine Kinder oder deinen Hund oder deine Katze!
Denn die sind in dir auch nur genauso gut, wie du sie fühlst!

Und wo kommen die Gefühle her?
Aus deinen Gedanken!

Ein Beispiel:
Mein Partner räumt nie das Geschirr ab!
Emotion: ihm ist alles egal Er kümmert sich nicht!
Das negative Gefühl kommt aus deinen Gedanken!
Statt zu denken: mein Partner ist lebensfroh und kann mich immer aufheitern!
Zack und schon sieht die emotionale Welt wieder positiv aus!

Ich wünsche dir, dass du alle Aromen jedes Plätzchens zu Weihnachten  und des Weihnachtsbratens im Mund spüren kannst und die ruhige Stimmung des Lockdowns genießen kannst.

Vielleicht kannst du deinen Partner, Ehemann, Freund und deine Kinder in diesem Sinne ein einzigartiges Weihnachtsgefühl schaffen! 

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Wenn du mehr zu dem aktuellen Zeitthema hören möchtest, empfehle ich dir das Interview von Christian Bischoff mit Randolf Schäfer!

Angst vor Covid und Bluthochdruck

Spürst du auch diese Angst vor einer ungewissen Zukunft?
Jetzt schon wieder Lock Down!
Wo kommt die Angst her?
Von Außen oder. eher doch von Innen?

Spürst du auch diese Angst vor einer ungewissen Zukunft?
Jetzt schon wieder Lock Down!

Wo kommt die Angst her?
Von Außen oder eher doch von Innen?
Machen dir die anderen Angst oder entsteht sie in dir?
Sind die Ereignisse um dich herum die Auslöser deiner Angst oder löst deine Interpretation der Ereignisse die Angst in dir aus?

Kannst du vielleicht selber entscheiden,
ob du Angst hast oder nicht,
oder ob dein Blutdruck hoch ist oder nicht,
oder ob du nur in Einschränkungen lebst oder nicht,
oder ob deine Zukunft düster aussieht oder nicht,
oder ob du depressiv bist oder zuversichtlich,
oder ob du der Gejagte bist oder der Jäger,
oder ob du der Abhängige bist oder der Gestalter?

Angst und wo sie herkommt
sind die Themen der Podcastfolge zu Beginn des Novembers 2020,
zu Beginn des erneuten Lock Downs in den Zeiten der Corona Pandemie!

Ich danke Christian Bischoff, Miriam Junge und Kurt Tepperwein für die vielen Impulse zu diesem Podcast!
Wenn dir die Folge gefallen hat, dann kannst du mir eine Freude machen, wenn du bei Apple Podacast eine positive Bewertung hinterlässt! Vielen Dank auch der Firma mesdot für die Besrbeitung!