Dein Körper wartet nicht! Fang einfach an!

Warum dein Körper Bewegung braucht

Dein Körper passt sich an Belastung an. Ohne Bewegung baut er ab. Mit Bewegung wird er stärker.

Die wichtigste Erkenntnis der Wissenschaft

Der Unterschied liegt nicht im perfekten Training, sondern darin, ob du überhaupt trainierst.

Was Krafttraining in deinem Körper bewirkt

Muskelaufbau, bessere Nervensteuerung, mehr Stabilität und weniger Sturzrisiko.

Muskelverlust im Alter verstehen

Ab 40 beginnt der Abbau von Muskelmasse. Training ist die einzige effektive Gegenmaßnahme.

Wie du konkret anfangen kannst

Zwei Einheiten pro Woche reichen. Beginne mit einfachen Übungen wie Kniebeugen oder Wandliegestütze.

Was mache ich?

Ich mache an allen Werktagen 10 Minuten morgens nach dem Aufstehen Gymnastik! Meine Sallies!

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  1. Mach jetzt sofort 10 Kniebeugen
  2. Plane zwei feste Trainingstage pro Woche
  3. Teile deine erste Bewegung heute mit jemandem

FAQ Modul

1. Muss ich einen Trainingsplan haben?

Nein. Regelmäßigkeit ist wichtiger als Perfektion.

2. Reicht Training zu Hause?

Ja. Eigengewichtstraining ist vollkommen ausreichend.

3. Wie oft sollte ich trainieren?

Mindestens zwei Mal pro Woche.

4. Hilft Krafttraining beim Blutdruck?

Ja. Es verbessert die Gefäßfunktion und senkt langfristig den Blutdruck.

5. Wann sehe ich erste Ergebnisse?

Oft schon nach wenigen Wochen.

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Transkript:

Stell dir mal vor, dein Körper könnte sprechen. Er würde nicht sagen: „Gib mir den perfekten Trainingsplan.“ Nee, er würde sagen: „Beweg mich endlich.“ Und je länger du wartest, desto leiser wird diese Stimme.

Wie komme ich darauf? Es ist gerade eine super interessante Studie erschienen in einem der Top-Journals, die sich mit der Medizin und der Bewegung und dem Sport beschäftigen. Sie haben den Unterschied herausgearbeitet, was man tun kann und was eben halt wichtig ist. Und dabei ist herausgekommen, dass der Unterschied nicht zwischen gutem und perfektem Training liegt, sondern der Unterschied liegt zwischen gar keinem Training und ein bisschen körperlichem Training. Und genau darüber sprechen wir heute.

Ja, diese Studie ist kein kleines Experiment, das ist ein riesen Ding. Das ist sozusagen die Mutter aller Studien, die sich mit Sport und der Gesundheit beschäftigen. Es sind insgesamt über 137 Publikationen hinzugezogen worden, die insgesamt 30.000 Menschen umfasste und die eine Nachbeobachtungszeit der sportlichen Tätigkeit über Wochen bis Monate beinhaltete. Also hier haben wir wirklich gute Daten. Und jetzt mal zunächst die wichtigste Erkenntnis. Ich mache es dir ganz einfach: Krafttraining wirkt immer. Egal, ob du Hanteln oder das Theraband benutzt oder dein eigenes Körpergewicht benutzt, indem du Kniebeuge machst und ob du Training zu Hause machst oder wo auch immer. Die Ergebnisse sind absolut eindeutig: Du hast mehr Muskelkraft, mehr Muskelmasse, eine bessere Beweglichkeit, eine bessere Balance und ein besseres Gehen und jetzt kommt entscheidender Faktor: mehr Stabilität im Alltag.

Und jetzt kommt noch ein schlüssiger Punkt: Es ist ganz egal, wie genau du trainierst. Ja, du hast richtig gehört. Viele Details, über die sich die Menschen überhaupt den Kopf zerbrechen, sagen: „Das muss ich machen, das muss ich machen, wie viel Wiederholungen muss ich machen, wie viel Gewicht muss ich an die Hand nehmen, welche Methode“ spielt überhaupt keine Rolle. Und zwar überhaupt keine Rolle, das ist ganz wichtig. Also der entscheidende Satz ist einfach: Das beste Training ist das, das du wirklich machst. Wenn ich diese ganzen Studien in einem einzigen Satz zusammenfassen würde, ich wiederhole es nochmal, muss ich dir wieder sagen: Das beste Training ist das, was du regelmäßig machst. Und nicht das perfekte, nicht das wissenschaftlich optimierte, darum geht es nicht. Es geht darum, nicht das Instagram-Training zu machen nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, sondern es geht darum, dass du durchhältst. Deswegen darfst du dir aussuchen, was du tun musst, du machst, du willst und du kannst es einfach regelmäßig tun.

Du musst dir vorstellen, dass dein Körper einfach ganz einfach funktioniert. Wenn du ihn belastest, wird er stärker. Wenn du ihn nicht belastest, baut er ab. Und das nennt man Anpassung. Und genau deshalb wirkt Krafttraining so zuverlässig: Die Muskeln wachsen, die Nerven werden effizienter und Bewegungen werden sicherer. Und das betrifft nicht nur Sportler, sondern das betrifft dich im Alltag. Einfacher Treppe steigen, einfacher Einkaufen tragen, einfacher Sturz vermeiden und Schmerzen reduzieren. Und das ist ganz besonders wichtig ab dem 40. Lebensjahr, 50. und 60. Lebensjahr. Es ist deswegen wichtig, weil ab diesem Zeitpunkt fängst du an, deine Muskelmasse zu verlieren. Ich unterstreiche das nochmal: Mit zunehmendem Alter verlierst du Muskelmasse und das kannst du nur verhindern, wenn du hergehst und deinen Muskel regelmäßig trainierst. Noch schlimmer ist, wenn du Abnehmkuren machst, wo du nicht auf das muskuläre Training achtest, dann geht der Körper nämlich her und nimmt sich aus dem Muskeleiweiß seine Energie, um Glukose zu gewinnen und deswegen baust du Muskeln ab. Das bedeutet also für dich, dass regelmäßige körperliche Belastung im Sinne eines Krafttrainings das Gesundheitsthema Nr. 1 für dich ist, wenn du ohne Probleme älter werden willst. Es gibt dir eine bessere Selbstständigkeit, es gibt dir weniger Stürze und noch viel besser: Es gibt dir mehr Lebensqualität. Ich sage deswegen ganz klar: Krafttraining ist eine der stärksten Medikamente, die wir haben und es ist ganz ohne Rezept.

Wie solltest du eigentlich konkret trainieren? Jetzt wird’s praktisch: Die Wissenschaft sagt, du brauchst keine Perfektion, sondern nur Struktur. Der wichtigste Punkt sind mindestens 2 Mal pro Woche: Alle großen Muskelgruppen sollten bewegt werden und angestrengt werden. Hohe Anstrengung ist wichtiger als Gewicht, das heißt, du darfst dich auch fordern. Ja, und dann darfst du das langsam steigern, entweder mehr Wiederholungen oder mehr Gewicht oder du startest einfach zu Hause und fängst eigentlich morgens an, z.B. mit 20 Kniebeugen und wiederholst das nochmal und dann erhöhst du die Anzahl langsam und du wirst immer kräftiger. Es gibt nicht den einen perfekten Plan für dich, es gibt nur einen und das ist dein Plan, den du dir machst. Der muss nicht sozusagen dich zum Marathon bringen, sondern der muss einfach nur hergehen, deine Schwäche zu verhindern. Und das ist der entscheidende Punkt. Ich mache das regelmäßig, ich habe es mal in so einem kurzen Video zusammengefasst: Ich mache jeden Morgen meine Kniebeugen und meine Rotationen und noch ein paar schlappe Liegestütze an der Wand, damit ich sozusagen fit in den Tag hineingehe. Und es morgens zu machen, ist besonders klug, weil da nämlich das Cortisol hoch ist und dass da in dieser Zeit die überschüssige Glukose, die dort dann in deinem Blut rumschwirrt, auch sofort in den Muskel eingesetzt werden kann.

Ich erlebe das immer wieder, dass Menschen sagen: „Ich habe noch nicht den perfekten Trainingsplan gefunden.“ Meine Antwort: Dein Körper wartet nicht auf deinen perfekten Trainingsplan, dein Körper wartet auf deine Bewegung. Wenn du heute nur eine Sache mitnimmst, dann bitte diese: Fang an! Nicht morgen, nicht nächste Woche, sondern heute. Und du kannst das 2 Mal in der Woche machen, du kannst auch mit weniger täglich machen. Fang heute an, mach 10 Kniebeugen, mach 5 Liegestütze an der Wand und nimm eine Wasserflasche als Gewicht. Es geht nicht um Leistung, es geht um die Entscheidung und wenn du willst, begleite ich dich dabei, denn mein Ziel ist nicht, dass du perfekt trainierst, mein Ziel ist, dass du gesund bleibst. Ich wünsche dir viel Erfolg dabei, aber bitte fang an, dein Blutdruck wird sinken, weil deine Gefäße werden weit. Viel Spaß bei den ersten 10 Kniebeugen.

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Es darf einfach sein und muss auch nicht lange dauern

Natürlich den Blutdruck senken: Wie Ehrlichkeit dein Leben verändern kann

Hoher Blutdruck betrifft viele Menschen. Die Suche nach der richtigen Lösung kann überwältigend sein. Was wäre, wenn der Schlüssel zu einem gesünderen Leben nicht in einer Pille, sondern in dir selbst liegt?

In diesem fesselnden Gespräch teilt Dr. Harald Messner, Arzt für Innere Medizin und Nephrologie (runtermitdemblutdruck.de), seine Einsichten mit Anne Müller. Anne ist Mentoring-Expertin und teilt einen einzigartigen Ansatz zur Blutdruckkontrolle. Sie enthüllt, wie Ehrlichkeit, Körperbewusstsein und die Akzeptanz der eigenen Individualität den Weg zu einem natürlich gesenkten Blutdruck ebnen können.

Themen

  • Individualität statt Schema F
  • Körperliche und seelische Gesundheit
  • Energetik als Schlüssel zur Selbstwahrnehmung
  • Authentizität und Ehrlichkeit im Umgang mit sich selbst
  • Stressbewältigung durch Körperbewusstsein

Gast

Anne Müller

Anne Müller:
Ingenieurin & Energetikerin ✨ Mentorin für Selbstführung Sparringspartnerin für Leadership
Speakerin für mentale Gesundheit
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Kernaussagen

  • Keine Pille für alle: Blutdrucktherapie ist individuell.
  • Der Körper spricht: Lerne, auf seine Signale zu hören.
  • Ehrlichkeit heilt: Sei ehrlich zu dir selbst, um gesund zu bleiben.
  • Warum tust du es? Hinterfrage deine Entscheidungen.
  • Freiheit ist Verletzlichkeit: Zeige dich, wie du bist.

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Dein Blutdruck: was wirklich zählt!

  • Hallo, sag mal ehrlich: Misst du auch alle fünf Minuten deinen Cholesterinwert? Nee? Warum dann deinen Blutdruck? Genau darum geht’s in dieser Folge! Ich erkläre dir, warum die ständige „Gelegenheitsmessung“ kompletter Blödsinn ist und wie du stattdessen mit echten Ruhewerten was über deine Gesundheit erfährst. Morgens auf der Bettkante, dreimal im Abstand von drei Minuten – das ist dein Goldstandard.
  • Du lernst: Blutdrucktherapie ist Prävention.Also keine Panik. Und Medikamente? Nur wenn nötig. Und was du selbst tun kannst, habe ich dir in diesen Podcastfolgen erläutert! Es ist deine Verantwortung, dein Körper, dein Blutdruck. Keine Ausreden mehr, nur noch Individualtherapie mit Sinn und Verstand. Und dein Hausarzt ist dabei dein Dirigent im Risikofaktor-Orchester.

Finde deine Balance und deinen Fokus!

Balance

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Aufbruch statt Stillstand

oder was Mäuse, Diakonissen mit deinem Altern zu tun haben,

oder warum „Endlich Ruhe“ der dümmste Satz deines Lebens sein könnte!

Die zentrale Botschaft der Episode: Wer rastet, der rostet! Auch nach dem Renteneintritt solltest du dir Aufgaben suchen, die Sinn stiften und dein Leben bereichern – sei es durch Arbeit, ehrenamtliches Engagement oder andere Aktivitäten. Dies steigert nicht nur dein Wohlbefinden, sondern kann auch deine Gesundheit positiv beeinflussen.

aktiver Senior

Ich ermutige dich dazu, über deine individuelle Lebensgestaltung nachzudenken und aktiv zu bleiben, um deine Lebensqualität im Alter zu verbessern.

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Deine Energie und dein Blutdruck

Deine Blutdruckerhöhung hat dir zunächst mal keine Beschwerden bereitet und war ein Zufallsbefund bei der Gesundheitsuntersuchung. Aus der Erkenntnis, dass eine dauerhafte Erhöhung deines Blutdrucks schwere Nebenwirkungen verursachen kann, leiten wir die Verpflichtung ab, deinen Blutdruck auf irgendeine Weise zu senken.

klassische Medizin
klassische Medizin

Dein Bluthochdruck aus klassisch-medizinischer Sicht

Dein Hausarzt hat dich untersucht, um festzustellen, ob es besondere Ursachen gibt, die deinen Blutdruck erhöhen können. Alle Untersuchungen sind ohne krankhafte Hinweise beendet worden. Dein Hausarzt hat dir mitgeteilt, dass du unter einer essentiellen arteriellen Hypertonie leidest. Das bedeutet nichts anderes, als dass er keine Ursache für deinen hohen Blutdruck finden konnte. Vor allen Dingen keine Ursache, mit deren Behebung dein Blutdruck dann wieder normal werden könnte. Lebensstiländerungen und möglicherweise ein Medikament waren dann die therapeutischen Folgen. Es blieb also bei einer symptomatischen Therapie.

body mind soul
Körper Haltung Geist Seele

Bluthochdruck aus ganzheitlicher Sicht

Die Grundlage des ganzheitlichen Aspektes der Heilkunde ist die Erkenntnis, dass alle nicht physiologischen Zustände in deinem Körper Signale deines Körpers sind. Gesundheit und damit auch Symptomfreiheit liegt vor, wenn du dein Leben im energetischen Gleichgewicht lebst. Die Energie deines Körpers unterliegt den physikalischen Gesetzen der Energieerhaltung: Energie geht nicht verloren sondern wandelt seine Manifestation. Dein Blutdruck ist normal, wenn deine Energieaufnahme und Abgabe im Gleichgewicht stehen.

Deine Energiebalance und dein Blutdruck

Dein Blutdruck steigt an, wenn du die Energie nicht abgeben kannst. Wenn zum Beispiel deine Arbeitsbedingungen dir nicht gestatten, dich mit deinem Engagement zu entfalten, dann bist du nicht in der Lage deine Energie positiv umzusetzen. Sie staut sich in dir an. In der Folge steigen die Spiegel deiner Stresshormone. Dein Kreislauf wird angeworfen, aber deine Zellen benötigen die zusätzliche Versorgung nicht und die Widerstandsgefäße bleiben geschlossen. Dein Bluthochdruck entsteht aus einer Widerstandserhöhung, wie du aus vielen Podcastfolgen weist. In der Folge steigt dein Blutdruck dauerhaft an. Was kannst du tun?

Körper, Geist und Seele arbeiten zusammen

Zunächst einmal gilt es, zu erkennen, dass das Zusammenspiel aus Körper, Geist und Seele, alle regulativen Prozesse in dir gestaltet. Dein Körper verrichtet hier die Arbeit, die er verrichten muss. Der Geist ist aber nicht voll bei der Sache, weil ihm die Wertschätzung und das positive Erlebnis am Arbeitsplatz fehlt. Er vermittelt also dem Unterbewusstsein, dass zwischen der Notwendigkeit und den inneren Zielen eine Differenz besteht. Das führt zu einem Unwohlsein, dass dann wiederum ein Ventil sucht, um sich zu entlasten. Wenn er es nicht durch eine Bestätigung oder Wertschätzung an seinem Arbeitsplatz findet, steigt der Druck in ihm und damit auch sein Blutdruck.

Energie, die nicht nach außen abgegeben werden kann, bleibt im Körper.

In diesem Fall kann er das Gespräch mit seinem Vorgesetzten suchen, und seinen Unmut artikulieren. Wenn er damit Abhilfe bekommt, wird sein Blutdruck sinken. Entspricht der Beruf oder die Art der Arbeit überhaupt nicht seiner tiefen Empfindung, dann wir der Blutdruck nicht dauerhaft sinken. Der Einklang von seiner Art zu Leben, seinen Vorstellungen und seinem Unterbewusstsein möchten zur Heilung wieder hergestellt werden.

Das sind die Grundideen der Salutogenese: der Lehre der Faktoren, die zur Gesundheit beitragen.

Die Rolle der Astrosophie

Etwas weiter gefasst, können wir jetzt sehen, dass Lebensziel und Lebenssinn zu kennen, eine wichtige Voraussetzung für deine körperliche Gesundheit und damit auch für deinen Blutdruck von entscheidender Bedeutung ist. Wenn du in deinem tiefen Inneren und in der Begegnung mit dir selbst deinen Lebenssinn nicht gefunden hast, kann dir die astrosophische Beratung helfen, den Korridor deiner Lebensführung zu beschreiben, den deine Seele mit dir gehen möchte. So erschaffst du den harmonischen Einklang zwischen deinem Körper, deinem Geist und deiner Seele oder deinem Unterbewusstsein. Die Grundlagen der astrophischen Beratung erkläre ich dir In der nächsten Folge.

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