Der rosarote Elefant im Impfzimmer

Wie verhält Du Dich, wenn die Aufforderung zur Impfung kommt?

Krempelst Du sofort Deinen Ärmel hoch, weil Du gelernt hast, dass alle Impfungen gut sind? Die letzten Jahre haben mich veranlasst, noch mal genau zu schauen, welche wissenschaftlichen Studien über die Wirkung und Nebenwirkungen der Impfung vorliegen. Die Ergebnisse der Studiendurchsicht haben mich voran folgende Empfehlungen zu geben.

Was du vor einer Impfung beachten solltest:

  • Wäge bei jeder Impfung den Nutzen und mögliche Risiken für Dich persönlich ab.
  • Informiere Dich über Nebenwirkungen – besonders, wenn nur wenige oder kurze Studien vorliegen.
  • Bleib kritisch, wenn Impfungen als vollständiger Schutz beworben werden, denn oft verhindern sie eher schwere Verläufe als Infektionen selbst.
  • Frag Deinen Arzt konkret nach Wirkung, Nebenwirkungen und Studienlage, bevor Du zustimmst.
  • Bewahre Dir Deine Entscheidungshoheit und lass Dich nicht zu medizinischen Maßnahmen drängen, die sich für Dich nicht stimmig anfühlen.



Kurzüberblick

Neue mRNA-Grippeimpfung

Eine neue Grippeimpfung auf mRNA-Basis steht vor der Zulassung. Sie zeigt zwar eine gute Antikörperbildung, jedoch traten in Studien deutlich mehr Nebenwirkungen auf als bei herkömmlichen Impfstoffen. Die langfristigen Folgen sind nicht geklärt.

Wirksamkeit von Grippeimpfungen

Zur tatsächlichen Schutzwirkung gibt es wenig hochwertige Daten. Viele ältere Studien lassen sich nicht auf heutige Impfstoffe übertragen, da sich deren Zusammensetzung jährlich ändert.

Schutzmechanismus

Aktuelle Impfstoffe stärken vor allem IgG-Antikörper im Blut, jedoch keine IgA-Antikörper auf den Schleimhäuten. Dadurch kannst Du trotz Impfung infiziert sein und Viren weitergeben.

Corona-Impfung und Myokarditis

Besonderes Augenmerk gilt der erhöhten Rate an Herzmuskelentzündungen – vor allem bei jüngeren Männern. Die Langzeitfolgen sind noch unklar.

Wirtschaftliche Aspekte

Künftig hängt ein Teil des Honorars von Hausärzten von der Zahl verabreichter Impfungen ab. Dies kann Entscheidungen beeinflussen und macht eine eigenständige Bewertung durch Dich umso wichtiger.


Der rosarate Elefant
Der rosarate Elefant

Fazit

Triff Deine Impfentscheidung bewusst, informiert und frei von Druck. Stelle Fragen, prüfe die Datenlage und entscheide, was für Deine Gesundheit wirklich sinnvoll ist.

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Transkript:

Ja, Herr Doktor, haben Sie schon die neue Grippeimpfung? Ich muss mich unbedingt dagegen impfen lassen. Ja, im August. Ja, natürlich. Jan Nein, im August habe ich sie natürlich noch nicht.

Ja, so begannen während meiner Praxiszeit häufig die Gespräche mit den Patienten, die sich eben halt um die Impfung, um die Grippeschutzimpfung bei beworben haben. Warum erzähle ich dir das jetzt? Weil es gibt eine neue Grippeschutzimpfung, die ist sozusagen unmittelbar vor der Zulassung, also in der Pipeline oder Pipeline, wie man so schön sagt, der Pharmaindustrie. Und zwar ist diese neue Grippeschutzimpfung, und deswegen erzähle ich euch das auch auf mRNA basiert oder Mod RNA, weil ja das nicht ganz unserer körpereigenen mRNA entspricht. Also diese Grippeschutzimpfung ist seit 2023 sozusagen in der Probephase. Und da hat es eben halt gezeigt, dass eben halt die Menschen, die sich mit der mod RNA Impfung gegen Grippe haben. Immunisieren lassen, eine sehr schöne Antikörperbildung gegen das saisonale Grippevirus bekommen haben.

Herzlichen Glückwunsch bloß. Der Nachteil dabei ist, sie haben sich die doppelte Anzahl von Nebenwirkungen eingekauft und deswegen erzähle ich euch das jetzt, weil ihr nämlich auch mal schauen sollt, hey, was ist der rosarote Elefant bei der Impfung? Grundsätzlich sagt Man natürlich bis 2020 war allen ja, Impfung ist gut, Impfung schützt vor Erkrankungen, Impfung schützt vor Infektion, Impfung schützt vor schweren Verläufen und Impfung schützt vor allen Dingen deinen Nachbarn, weil du dann den Erreger nicht weitergeben kannst. Das ist die Grundlage der gedanken, die bis 2020 da waren. Und nach der Corona Zeit mit der neuen auch Mod RNA Impfung ist da so ein bisschen ein Bewusstsein eingetreten, um mal ein linkes Auge auf den rosaroten Elefanten zu schauen und zu Wow, was macht die Impfung eigentlich wirklich mit mir? Und da möchte ich dir vielleicht ein bisschen mehr Informationen geben, damit du auch darüber nachdenkst, was eine Impfung mit dir macht. Man muss mal grundsätzlich sagen, da muss ich ein paar Gedanken vorausschicken.

Und zwar, wenn man ein Medikament nimmt, wie ein Blutdruckmedikament, da wird man das Medikament sehr gut untersuchen und dann geht man her und gibt das Medikament erstmal Tieren und dann gibt man das Medikament Menschen in der Frühphase und schaut, ob das Medikament erstmal die Wirkung hat, also dass der Blutdruck gesenkt wird, aber auch schaut, was hat das Medikament für Nebenwirkungen. Und da gibt es eben halt Nebenwirkungen, die eben halt auch nicht nur früh in den kurzen Phasen, also ein oder zwei Monate nach Beginn der medikamentösen Therapie auftreten, sondern da gibt es auch Nebenwirkungen, die eben halt erst nach Jahren auftreten. Und da kann ich aus eigener Erfahrung berichten. Als ich damals junger Arzt im Krankenhaus war, wurde uns das Medikament Muzolimin angeboten. Und dieses Muzolimin war ein ganz tolles Diuretikum, was gerade in der Nephrologie sehr gut gebraucht werden konnte, weil es damals nur Furosemid gab. Dieses Medikament wurde uns angepriesen und Wow, dieses Medikament müsst ihr unbedingt einsetzen, ist total sicher. Und nach einem Jahr stellte sich heraus, dass unglaublich viele Patienten schwere Polyneuropathien auf dieses Medikament bekamen.

Die gingen sogar so weit, dass Menschen sozusagen bis zur Hüfte komplett gefühllos geworden sind. So musste das Medikament vom Markt genommen werden, genauso wie bei dem Cerevastatin auch da wurde so viele Nebenwirkungen mit der Muskelentzündung, die darauf entstanden ist, entdeckt, auch erst in der Langzeitgabe, dass eben halt hier Nebenwirkungen auftreten, die einfach dieses Medikament für den täglichen Gebrauch untauglich machen. Denn entstehen mehr Nebenwirkungen als Wirkung. Und diesen gleichen Parametern sollte man auch oder mit diesen gleichen Parametern sollte man auch auf die Schutzimpfungen zugehen. Das bedeutet, dass man eine Risikoabwägung Welche Nebenwirkungen habe ich von einer Schutzimpfung und welche Wirkung hat die Schutzimpfung und wovor schützt mich diese Impfung besonders? Und da möchte ich eben halt gerade auf diese Impfungen der saisonalen Grippe, aber auch auf natürlich all das, was ich da jetzt erzähle, passt auch so ein bisschen auf die Corona Impfung eingehen. Und zwar wir müssen uns vorstellen, wenn wir uns vor einer Infektion schützen wollen, dann müssen wir nicht nur unser Blut schützen, sondern da müssen wir vor allen Dingen die Eintrittspforten schützen.

Und die Eintrittspforten für dieses Virus, sowohl für das Grippevirus als auch für das Coronavirus, die sind sozusagen diese Häute oder die Epithelien, so nennen wir das, Das sind diese Schleimhäute, die sich im Nasen Rachen Raum aber auch in den Bronchien befinden. Und diese Schleimhäute sind die Eintrittspforten und die müssten eigentlich die Barriere bilden, damit sozusagen die Infektion erst gar nicht stattfinden kann. Und jetzt schauen wir mal, um so diese Barriere zu bilden, brauchen wir ein besonderes Immunglobulin. Also da muss unser Körper ein Immunglobulin bilden, was er an die Zellen draußen dran haftet und das ist das iga. Das heißt also, wenn wir eigentlich gegen Grippe immunisieren wollten, dann müssten wir hergehen und müssten eine Impfung machen, die iga an den Oberflächen der Zellen bildet, damit das iga, also diesen Virus erkennt, was macht denn die saisonale Grippeimpfung, die wir sozusagen als Spritze bekommen? Und die macht nix, die macht nämlich überhaupt kein iga, die macht nur igg. Und igg, das ist das, was im Blut rumschwimmt, das ist der Antikörper gegen das Grippevirus, der quasi durch durch unser Blut schwimmt.

Das bedeutet aber, wenn wir uns jetzt gegen Grippe impfen lassen, dann sind wir vor einer Infektion der Schleimhäute im Rachen und im Bronchien und in der Nase nicht geschützt. Da ist kein iga da. Das bedeutet, wir kriegen die Infektion und diese Infektion, die führt dazu, dass die Zellen in den Bronchien sozusagen sich vermehren können, die Viren. Und die werden dann quasi, wenn wir husten und niesen, obwohl wir geimpft sind, an den Nachbarn weitergeben. Das heißt also, wir werden selber durch die Impfung nicht vor der Infektion geschützt und wir können sogar locker noch mit dem Wow, wir sind ja geschützt gegen die Impfung, auch diesen diese Infektion an unsere Nachbarn weitergeben. Das heißt also, wir sind weiterhin Überträger dieses Virus. Das gilt sowohl für diese Grippeschutzimpfung als auch für die Corona Impfung, als auch für die RSV Impfung, die jetzt sozusagen überall angeboten wird.

Das bedeutet, die Impfungen können allenfalls davor schützen, vor der Phase, wo das Virus in der Lage ist, in das Blut einzugehen und dort einzutauchen. Und dort wird eben halt dann ein Antikörper da sein und möglicherweise den schweren Verlauf einer Grippeerkrankung zu minimieren. Aber auch hier schaut man natürlich dann was macht denn das jetzt in der ganzen Bevölkerung? Wie kann man das genau testen? Und da macht man das genauso wie bei anderen Menschen Medikamenten. Man gibt den Medikamenten Medi Medicamenta, eine Gruppe Menschen, die eben halt an einer Studie teilnehmen. Und diese Studie sieht so aus, dass man sozusagen eine Gruppe richtig gegen das Grippevirus impft und die andere Gruppe eben halt mit einer Substanz behandelt, wo eben halt kein Impfstoff drin ist.

Und sicherweise muss es so sein, dass der Untersucher nicht weiß, welche Person eben halt verum, also das richtige Grippeimpfstoff bekommen hat und welche Person in dieser Gruppe eben halt den Scheinimpfstoff bekommen hat. So, und dann suche ich, dann kann man Wow, ich gehe mal her und guck, wie effektiv diese Grippeschutzimpfung eigentlich wirklich ist. Und dann habe ich nach solchen Studien gesucht und peng. Es gibt überhaupt keine Studie, die die diese hohe Qualifikation an das Ergebnis oder das auswertbare Ergebnis für die Grippeimpfung zulassen. Da gibt es eine Untersuchung, die so aufgebaut ist, die ist aber unter einer ganz anderen Voraussetzung gemacht worden, nämlich es gab die Mär oder das Gefühl unter den Menschen, dass wenn man einen Patienten hat, der gerade einen Myokardinfarkt hatte, dass der ein besseres Outcome hatte, wenn der sozusagen gegen Grippe geimpft wurde. Und da ist man in Schottland hergegangen und hat 2571 Patienten dieser Studie.

Für geführt. Das waren alles Patienten, die waren unmittelbar nach einem Herzinfarkt. Und da hat man in dieser Hochrisikophase diese Menschen mit Grippe geimpft und hat geguckt, ein Jahr lang in Nachbeobachtungszeit, wie die sich sozusagen in ihrer Prognose unterschieden haben. Ja, die Patienten, die gegen Grippeimpfungen sozusagen bekommen hatten, unter den Patienten, die hoch schwer krank waren, da war die Mortalität in Bezug auf die koronare Herzkrankheit oder das Herztod gebessert gegenüber der nicht geimpften Population. Aber in Bezug auf die Grippeinfektion gab es in 7 keinen signifikanten Unterschied. Das bedeutet aber ganz Erstens sagt die nichts aus über eine Wirkung dieser Grippeinfektion in einer normalen, gesunden Bevölkerung Und zweitens war das nicht der primäre Endpunkt, denn der primäre Endpunkt dieser Studie war der kardiovaskulär Tod. Und das ist eben halt für den Beweis der Wirksamkeit eines Grippeimpfstoffs vollkommen untauglich.

Und alle anderen Daten, die eben halt über die Wirksamkeit der Grippeimpfung sozusagen bisher erhoben worden sind, stammen aus viel, viel früheren Zeiten. Die stammen nämlich aus den er Jahren und die sagen überhaupt nichts aus über über den aktuellen Grippeimpfstoff. Natürlich mag man da sagen, man kann ja nicht jedes Jahr diesen aktuellen Grippeimpfstoff auf seine Wirksamkeit prüfen. Doch sollte man, da diese Grippeimpfstoffe auch unterschiedlich zusammengesetzt sind. Und wir wissen, dass eben halt Nebenwirkungen nicht nur durch den Impfstoff selber, sondern auch den anderen Substanzen, die einem Impfstoff zugeordnet sind und die in dem Impfstoff drin sind, hervorgerufen werden können. Das Hey, es gibt keine gute Datenlage zur Sicherheit und zum Ergebnis und zur Protektion oder durch den Daten zur Schutzwirkung gegen die Grippe bei der normalen Grippeschutzimpfung. Das bedeutet, jeder darf für sich selber entscheiden, ist das Bin ich einer Risikogruppe ausgesetzt oder sage ich wow, ich möchte diese Nebenwirkungen einer Grippeschutzimpfung, Das sind eben halt die paar Tage Fieber oder die Schwellung des Arms oder der kurzfristige Ausfall, sind mir das wert im Vergleich zu einer möglicherweise geringen Schutz vor einer Erkrankung und sogar vor einer schweren Erkrankung.

Beobachtungsstudien haben. Wow, da gibt es Hinweise darauf, dass die Grippeschutzimpfung vor dem schweren Verlauf schützt, aber die sind eben halt nicht so in der Qualität dieser Studien, wie wir das eigentlich von einem Impfstoff oder von einem Medikament insgesamt erwarten. Also wenn du zu deinem Arzt gehst, die Schlussfolgerung Ich möchte unbedingt eine Grippeimpfung haben, Denke mit deinem Arzt gemeinsam darüber nach, wie hoch ist mein Gewinn von der Grippeschutzimpfung und wie hoch ist die Anzahl meiner Nebenwirkungen von der Grippeschutzimpfung. Also nicht einfach Wow, ich brauche das. Der rosarote Elefant, der uns verboten hat bisher auf ihn zu schauen. Wir müssen drauf schauen. Alle medizinischen Maßnahmen, die wir mit uns machen, haben Vor und haben Nachteile.

Und diese Vor und Nachteile muss man gegeneinander abwägen und das ist mein rosaroter Elefant. Denn ich glaube, dass die Menschen bis vor fünf Jahren nicht so drauf geachtet haben und jetzt auch noch einige überhaupt nicht darauf geachtet haben, wo ist die Wirkung und wo ist die Nebenwirkung dieser Geschichte? Und da können wir ganz klar möchte ich einen Sprung zur Corona Impfung machen. Die ist natürlich sehr schnell aus dem Boden geklopft worden. Da sind viele Untersuchungen, die wir eigentlich für die Erforderlichkeit einer Zulassung eines Medikamentes benötigen, nicht durchgeführt. Worden, weil alle gesagt Angst Wow, ich möchte nicht an Corona sterben. Dann hat sich aber gezeigt und das ist einfach meine Kritik auch daran, dass eben halt die Todesrate unter Corona gar nicht so hoch ist und dass sie sogar etwas niedriger ist als die bei einer normalen Grippe.

Und wir haben aber trotzdem uns auf diesen Angsttrip begeben und haben eben halt dann alle Menschen durchimpfen wollen. Da kam natürlich für jeden das Gefühl boah, ich muss jetzt machen, weil ich habe Angst vor der Erkrankung oder ich möchte daran betrachten, beteiligt werden. Aber Angst ist nie ein guter Berater. Denn auch für die Corona Impfung galt oder gilt, das kann man jetzt an den Daten, die ich euch oder an den Fakten über das IGA und das IGG sehr schön darstellen, Das, was alle gesagt Wow, die Impfung schützt vor einer Infektion, war schon von vornherein Quatsch, weil ich kann ja kein IGA bilden auf diese Corona Impfung. Das bedeutet, ich werde vor der Infektion nicht geschützt. Und was ist übergeblieben? Ist ja, diese Impfung schützt vielleicht vor den schweren Verläufen.

Das wird auch natürlich von der Pharmaindustrie sehr schön hochgehalten. Warum werden Impfungen so beworben? Da ist natürlich einmal ein Gesundheitsgedanke dahinter Wow, ich möchte gesund sein, ich möchte nicht erkranken. Und das hat also eine positive Wirkung. Aber wir müssen auch mal die finanzielle Seite dieser Impfung betrachten, denn für das Impfen gibt es im Unterschied zu den normalen Medikamenten überhaupt kein Budget. Das heißt also, wenn der Patient sozusagen zum Arzt kommt und will geimpft werden, dann muss der Arzt nicht auf sein Budget achten, sondern er kann, sag ich mal, so lange impfen, bis der Arzt kommt. Und aus diesem Gedanken her ist eben halt für die Pharmaindustrie es sehr, sehr schön, dass eben halt in großen Mengen Impfstoff gemacht werden kann, ohne dass sie sich darüber Gedanken machen müssen, dass es da irgendwelche Behinderungen und Begrenzungen in der Applikation dieser Impfstoffe gibt.

Also hier geht es natürlicherweise um Geld und da muss man drauf achten, denn warum werden plötzlich so Dinge überschritten, die eigentlich nach dem Arzneimittelgesetz verboten sind, nämlich die positive Werbung für Pharmaka in der öffentlichen Presse. Und das ist einfach nach dem Arzneimittelgesetz verboten. Da wurde aber quasi ohne irgendwie auf die entsprechenden Nebenwirkungen hinzuweisen, aber im großen Stil gerade in der Corona Zeit, aber auch jetzt wieder in der Grippeschutzzeit Werbung gemacht und keiner kümmert sich darum, widerspricht aber dramatisch dem Arzneimittelsicherheitsgesetz. Also hier sollte man sehr schön die Augen aufhalten, eben bei allen Impfungen. Frag deinen Wow, ich habe gehört, es gibt Nebenwirkungen davon. Ich möchte wissen, welche Nebenwirkungen ich habe und ich möchte wissen, was eben halt mit mir nach dieser Impfung geschieht. Und dann gibt es diesen blöden Spruch und den finde ich wirklich ganz schlimm.

Und der zeigt auch, dass diese Menschen und die Ärzte, die sie euch da informieren, eben halt keine Erfahrung haben, dass es keine Langzeitnebenwirkungen nach Impfungen gibt. Natürlich gibt es Langzeitnebenwirkungen. Das gilt sowohl für die Masern, Mumps und Rötelnimpfung, das gilt für alle Impfungen, die haben alle Langzeitnebenwirkungen. Wenn man natürlich die Untersuchungen, gerade wie es auch bei der Grippeschutzimpfung bei den Myokardinfarkten Patienten auf die unmittelbaren zwölf Monate nach dem Ereignis nur bezieht, dann wird einfach das langfristige Ereignis überhaupt nicht erfasst. Da hat man die Augen verschlossen vor und hat einfach es nicht getan. Bei Medikamenten tut man das seltsamerweise und nur bei den Impfstoffen nicht. Ja, dann möchte ich vielleicht noch mal zu der Corona Impfung sagen.

Auch hier wird ja wieder Lass dich gegen Corona impfen. Aber hier möchte ich auf eine wirklich bedeutsame Nebenwirkung der Corona Impfung hinweisen. Da darf aber jeder für sich selber entscheiden, ob er es tut. Es gibt gerade bei jungen Menschen, männlichen jungen Menschen erhebliche Nebenwirkungen in Bezug auf die Entwicklung einer Myokarditis, einer Herzmuskelentzündung nach der Impfung. Und zwar, da die Impfung nur vor dem schweren Verlauf schützt, sollte man sich das sehr wohl überlegen. Denn eine Myokarditis ist nicht ohne Risiko. Wenn man die Mortalität oder die Ergebnisse nach der Myokarditis mit einer virusbedingten Myokarditis oder einer Impfmyokarditis vergleicht, ist das Ergebnis der Impfmyokarditis etwas besser.

Aber wir überschauen bloß insgesamt anderthalb Jahre oder zwei Jahre in der längsten Untersuchung, die ich gelesen habe. Diese Nebenwirkungen zeigen, dass die Mortalität dieser Myokarditis offensichtlich geringer ist als bei der Virusmyokarditis. Aber bei allen Untersuchungen bleibt am Ende im Magnetresonanztomogramm des Herzens eine Narbe über und diese Narbe wird immer in der gesamten Literatur der Myokarditis als Hinweis darauf gewertet, dass sich langfristig an dieser Narbe eine Herzrhythmusstörung auch mit tödlichem Ausgang ausbilden kann. Das heißt, die Myokarditis, die heilt mit einer Narbe ab und diese Narbe mag zwar klinisch nicht in Erscheinung treten, kann aber langfristig Rhythmusstörungen machen. Also die Menschen sind dann formal gesehen in einem Zustand nach einem kleinen Herzinfarkt, der zwar nicht sichtbar ist, aber der Myokard Tomographie in der MNR Darstellung eben halt eine Nekrose, ein Zelluntergang mit anschließender Narben beweist. Und das ist keine gute Nachricht. Wir wissen nämlich nicht, was das in den nächsten zehn Jahren mit der Anzahl der Rhythmusstörungen dieser Myokarditiden macht.

Also bitte, hier darf jeder für sich selber entscheiden. Die Risikogruppe für diese Nebenwirkungen bei der Myokarditis ist eben halt der junge Mann oder der junge mann bis Mitte 40, 50 danach soll die Inzidenz, also die Häufigkeit der Myokarditis nach Impfung geringer sein und da soll dann der protektive Schutz in Bezug auf die Entwicklung einer schweren Nebenwirkung der Corona Infektion größer sein. Aber auch das sage ich so ganz vorsichtig, da gibt es keine sicheren, harten Daten drüber. Und es ist erstaunlich, dass gerade solche Gesundheitssysteme, die sehr, sehr stark organisiert sind, wo quasi das National Health System, das nationale Gesundheitssystem, also einen kompletten Überblick über die Inzidenz und die Prognose hat, dass diese Daten eben halt von diesen Systemen nicht veröffentlicht werden. Und das ist besonders schlimm, weil jetzt in England gibt es diese Daten wohl, aber zum Schutz der Bevölkerung hat man diese Daten dann jetzt mal zurückgehalten. Also hier bitte ich Ich bin insgesamt kein nur Impfskeptiker, ich bin ein Skeptiker, der seine Birne einsetzt und das beschaut, was man den Menschen biologisch, chemisch und pharmazeutisch zu tut oder antun möchte und stelle das in Bezug zu der Was ist der Gewinn davon und was ist der Verlust und was ist die Nebenwirkung davon? Und das ist, finde ich, meine primäre ärztliche Aufgabe.

Und aus diesem Grunde habe ich diese Podcast Folge, die sozusagen den rosaroten Elefanten oder den Pink Elephant beschreibt, in Bezug auf die Einschätzung von Impfung und Nebenwirkungen gemacht. Denn hier du darfst hergehen, für dich selber entscheiden, Mache ich das oder mache ich das nicht? Aber betrachte genau die Daten. Lass dich nicht von der Angst leiten, eine mögliche Infektion zu bekommen. Wir haben gesehen, dass das unter der Corona Zeit eben nicht der Fall war, was da berichtet wurde. Und wenn jemand dir Angst machen will, dann darfst du sofort hinterfragen, wo ist das Interesse dahinter, wenn dir jemand Angst macht. Also bitte bei allen Impfungen, aber auch bei allen medizinischen Maßnahmen, Fragt eure Ärzte und was würdet ihr tun, wenn ich so wäre?

Und fragt vor allem, was ist der Gewinn und was ist die Nebenwirkung davon? Und stehen die für mich in einem vernünftigen Verhältnis? Das ist eine Individualentscheidung. Das ist keine Entscheidung, die dein Arzt für dich trifft. Und da möchte ich noch was hinzunehmen. Es gibt eine unsägliche Entwicklung in der Allgemeinmedizin oder bei den Hausärzten, die im nächsten Jahr eintritt. Und zwar, was passiert im nächsten Jahr?

Im nächsten Jahr wird das Honorar der Ärzte davon abhängig sein, wie viel Patienten sie quasi zu einer Impfung überreden können. Das ist jetzt ein bisschen grob formuliert, Ich will es genauer formulieren. Es gibt eine Mindestanzahl von Impfungen festgeschrieben für eine Praxis, die sozusagen eigentlich jede Praxis erreichen kann, wenn sie nicht ein 100 Prozent Impfskeptiker ist. Und wenn diese vorgeschriebene Anzahl von Impfungen, die unterscheidet sich auch von Quartal zu Quartal, also im vierten Quartal ist diese Anzahl etwas höher, dann wird das Honorar gekürzt. Wenn der Arzt also hergeht und diese Anzahl von Impfungen nicht erreicht, dann wird sein Honorar gekürzt, weil er offensichtlich nicht genug Impfungen verabreicht werden. Ich empfinde, das ist ein sehr starker Eingriff in unsere medizinische Freiheit, weil niemand kann vor allen Dingen unter Berücksichtigung dessen, was sozusagen im Dritten Reich passiert ist, gezwungen werden, irgendeine medizinische Maßnahme mit sich machen zu lassen. Und es finde ich auch unethisch, den Erfolg oder den Erfolg und die Güte einer Behandlung eines Arztes davon abhängig zu machen, wie viel Spritzen er setzt, sondern er kann auch gut mit anderen Maßnahmen vielleicht sogar bessere Ergebnisse erzielen.

Und ich finde es ein nicht zumutbarer Eingriff in die Therapiefreiheit der Ärzte, denn sie werden jetzt dadurch quasi unter Spannung Wow, ich habe eine wirtschaftliche Herausforderung, Ich muss sozusagen mein volles Honorar bekommen, damit ich meine Brötchen auch weiter essen kann. Ja, das geht hier nicht darum, ob man seinen Mercedes weiterfahren kann, denn wenn man guckt, die hausärztliche Versorgung ist sozusagen nicht kostendeckend, weil man einfach vernünftige Gespräche nicht führen kann. Das muss man einfach so mal sehen. Nein, es geht darum, dass er eben halt auch seine Angestellten weiter bezahlen kann und muss jetzt aus dieser Situation heraus Verfahren anwenden, die möglicherweise nicht seinem eigenen Erkenntnis und nicht seinem Arztsein entspricht. Dazu auch noch mal Der Arzt ist nicht umsonst als freier Beruf deklariert worden. Viele Leute wissen gar nicht, was ein freier Beruf ist. Ein freier Beruf ist ein Beruf, in dem quasi das Arzt Patienten Verhältnis, also das Verhältnis zwischen Arzt und Patient durch keinen Einfluss von außen sozusagen beeinflusst werden kann.

Das heißt also, da darf nicht hergegangen werden und gesagt Herr Doktor, Sie müssen jetzt so und so viel Impfungen machen, damit eigentlich eben halt du dein Honorar bekommst. Nein, nein, weil das wird ja die Entscheidung des Arztes nicht an dem Patienten orientieren, sondern wird die Entscheidung des Arztes an seinem Portemonnaie orientieren. Und das ist das, was der freie Beruf eigentlich nicht möchte. Und ich plädiere sehr stark für den freien Beruf. Und noch ein freier Beruf ist zum Beispiel der Jurist. Und ihr wollt ja auch nicht, dass euer Anwalt sozusagen für das Gericht entscheidet, sondern das Anwalt soll ja für euch entscheiden. Und deswegen ist auch der Anwalt der Rechtsanwalt ein freier Beruf.

Und ich möchte mal gerne wissen, was die Rechtsanwälte machen würden, wenn man so mit denen umgehen würde. Also hier ist politisch für mich der Rubikon überschritten. Also noch Wenn ihr zum Arzt geht und wollt euch eine Impfung geben lassen, fragt nach den Wirkungen, fragt nach den Nebenwirkungen. Und wenn ihr keine klare Antwort bekommt, dann verzichtet auf die Impfung und fragt oder fragt was ist mein Gefühl? Aber bitte frei von Angst. Angst ist niemals ein guter Parameter, aber man kann mit Angst sozusagen allen Leuten alles verkaufen. Ja, haben wir ja wohl in mehreren historischen Zeiten erlebt.

Also triff deine Entscheidung bezüglich deiner Impfung selbst ständig, indem du dir klare Informationen über Wirkung und Nebenwirkungen holst und deinen persönlichen Gewinn. Denn du bist für deine Gesundheit verantwortlich und nicht dein Arzt. Du kannst deine Gesundheit nicht abgeben. Ist die gehört dir. Ich wünsche dir einen schönen Tag und viele erkenntnisse Vielleicht hast du Lust auch mal mir auf den Podcast zu schreiben und zu gucken, damit ich mal sehen kann, wie du zu dieser Situation stehst und ob das, was ich dir jetzt erzählt habe, etwas in dir geändert hat. Vielen Dank, bis denn.

Was senkt deinen Bluthochdruck?

Alles ist richtig, wenn es dir hilft!

Welche Anforderung an eine Therapie solltest Du haben?

Vier Ziele sollte deine Blutdrucktherapie haben:

  1. Dein Blutdruck sollte sich am Normbereich orientieren!
  2. Die Blutdrucktherapie sollte deine Prognose verbessern!
  3. Die Therapie sollte nicht schaden und Deine Lebensqualität verbessern!
  4. Die Nebenwirkungen sollten nicht vorhanden sein oder so gering sein, dass sie im Verhältnis zu der Wirkung akzeptabel sind.
Paar mit Eigensinn

Beeinflusst die Therapie auch Deine Prognose?

Natürlich sollte dein Blutdruck sinken. Aber wir wissen von vielen Therapien auch, dass sie zwar effektiv sind, ihnen aber die Wirksamkeit fehlt. Die Wirksamkeit setzt den Effekt der Blutdrucksenkung voraus. Sie fordert aber auch die Verbesserung der Prognose. Sie erfüllt also Punkt eins und zwei!

Bitte nicht schaden!

Die Therapie sollte aber auch keinesfalls schaden. Und die Nebenwirkungen sollten am liebsten gar nicht vorhanden sein. Wenn Nebenwirkungen dennoch auftreten, sollten Sie so gering sein, dass sie im Verhältnis zu der erwartenden Wirkung des Pharmakons oder der Maßnahme akzeptabel gering sind.

In dieser Podcastfolge überprüfe ich mit dir gemeinsam, inwieweit die unterschiedlichen Therapien den oben genannten Punkten entsprechen.

Du hast unendliche Optionen!

Du wirst feststellen, dass dir viele Möglichkeiten zur Verfügung stehen, um deinen Blutdruck erfolgreich zu kontrollieren. Nur leider gibt es keine Maßnahme oder kein Medikament, dass nicht irgendeine Nebenwirkung hat.

Am Ende gilt folgende wichtige Feststellung:

Wenn du in deinem Leben nichts änderst, kannst du nicht erwarten, dass sich etwas in deinem Leben ändert!

Viel Spaß beim Hören!

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Transkript:

Hallo, hier spricht wieder Harald Messner vom Podcast „Runter mit dem Blutdruck“. Schön, dass du eingeschaltet hast.

Ja, kannst du dich noch erinnern an die letzte Folge? Wir haben dort über die Reanimation gesprochen, und Anlass war diese gut verlaufende Reanimation vom Christian Eriksson während des Spiels Finnland gegen Dänemark bei der Europameisterschaft. Dem Herrn Eriksson geht es wieder gut, und er hat inzwischen auch eine adäquate Therapie bekommen und kann dann wieder nach Hause fliegen. Und vielleicht kann er sogar wieder am Leistungssport teilnehmen.

Ja, es gibt einige Leistungssportler, die haben so ein Defi, wie ihn der Christian Eriksson eingebaut bekommen hat, bereits in sich und treiben damit Leistungssport. Das funktioniert heute alles. Es gibt schon wirklich gute Dinge, die sozusagen den Tod verringern, verhindern können und die wir den Patienten heutzutage anbieten können. Da können wir froh sein, und da können wir alle von profitieren. Und das ist sicherlich eine tolle Erkenntnis.

Heute geht es mal darum: Was hilft genau dir bei dem hohen Blutdruck? Viel Spaß dabei.

Heute werde ich mal etwas theoretisch, aber du wirst merken, am Ende des Podcasts wird es sehr, sehr, sehr klinisch und sehr bedeutsam für dich.

Welche Anforderungen muss man an eine medizinische Maßnahme stellen? Erstens, man muss die Anforderung stellen, dass diese Maßnahme genau das erzielt, was man eigentlich erzielen möchte. Zum Beispiel bei dem Blutdruck möchte man den Blutdruck senken, und der Blutdruck muss bedeutsam gesenkt werden. Und jede Maßnahme, die den Blutdruck deutlich senkt, die ist effektiv.

Zusätzlich zu der Effektivität muss man aber auch was anderes fordern, nämlich diese Maßnahme muss nicht nur effektiv sein, sondern sie muss auch deine Prognose verbessern. Es nutzt also nichts, einfach nur den Blutdruck zu senken und nicht zu schauen, ob damit auch deine Prognose verbessert wird. Und wenn diese mit dieser Maßnahme, die du ergreifst, deine Prognose verbessert wird, dann ist sie auch wirksam und erfüllt damit eigentlich die Kriterien der Wirksamkeit. Zusammengefasst: Eine Maßnahme muss effektiv sein, das heißt, der Blutdruck muss gesenkt werden, aber auch in der langfristigen Prognose muss eine Verbesserung in deinem Leben eintreten. Es muss Verlängerung an Lebenszeit oder Verbesserung an Lebensqualität hinzukommen. Und das nennt man dann der Nachweis der Wirksamkeit.

Ein dritter Faktor ist aber auch wichtig: Das Medikament darf dir in keiner Form oder die Maßnahme darf dir nicht schaden. Das bedeutet auch: Natürlich hat das Einfluss auf die Prognose, also auf die Wirksamkeit, aber nebenbei kann das Medikament in anderen Bereichen auch Schaden zufügen. Und diese Medikamente oder diese Maßnahmen dürfen keine Schäden hervorrufen.

Und als viertes wichtiges Kriterium für die Anforderungen an eine medizinische Maßnahme ist die Anzahl oder die Wichtigkeit oder die Bedeutung der Nebenwirkungen. Die Nebenwirkungen einer solchen Maßnahme müssen sehr gering sein oder sie müssen im Verhältnis zu dem, was sie an Wirkung haben, vertretbare oder akzeptable Nebenwirkungen haben. Das bedeutet zum Beispiel, wenn eben halt eine schwierige Therapie vorsteht, die dein Leben rettet, wird man sich eher zu einer Maßnahme entscheiden können, die eben erhebliche Nebenwirkungen hat, aber auch dein Leben rettet. Das heißt, der Effekt oder die Wirksamkeit einer Maßnahme muss in einem vernünftigen Verhältnis zu den Nebenwirkungen stehen. Und das sind die 4 hauptsächlichen Kriterien, die man an eine medizinische Maßnahme stellen muss.

Und da kommt schon der Faktor der Subjektivität hinein. Also das, was du in der Lage bist zu tolerieren, das heißt auch das, was du in der Lage bist, sagen wir mal, das ist eine Nebenwirkung, die akzeptiere ich, oder das ist eine Nebenwirkung, die akzeptiere ich nicht. Und ich mache diesen Podcast oder diese Podcastfolge deswegen, weil es zunehmend Diskussionen gerade in diesen Foren mit den in den sozialen Medien gibt, wo eben halt die unterschiedlichen Menschen sagen: „Ja, diese Therapie ist effektiv“ oder „Diese Therapie ist effektiv“ und dann werden Therapien, die eben halt nicht medikamentös sind, verbannt und werden an den Pranger gestellt oder Medikamente werden an den Pranger gestellt.

Jeder Mensch hat seine eigene Philosophie und jeder Mensch hat das Recht, seine eigene subjektive Therapie zu wählen, mit der er seiner Erkrankung begegnen möchte. Und das ist Aufgabe deines Arztes, mit dir zusammen für dich diese subjektive Therapie zu erarbeiten. Und da gehört alles dazu. Da gehören alle Erscheinungen oder alle Dinge dazu, die in der Lage sind, den Blutdruck zu senken. Und natürlich muss man fordern, dass sie auch wirksam sind. Und du hast dich kannst dich erinnern, was Wirksamkeit ist. Wirksamkeit bedeutet, dass diese Maßnahme auch deine Prognose verbessern muss.

Unter diesem Aspekt möchte ich mit dir jetzt mal die einzelnen offensichtlichen Maßnahmen erläutern. Das sind zum ersten die Maßnahmen, die du selbst ergreifen kannst, die immer wieder von mir wiederholt werden, aber sie sind in der Betrachtung schon wichtig. Da fangen wir zuerst einmal mit einem ganz was Einfachem an: die Gewichtsreduktion. Da darf ich schon nicht einfach sagen, weil die Gewichtsreduktion ist bei vielen Menschen schwierig. Denn was muss man tun? Und das ist die erste wichtige Nebenwirkung der Gewichtsreduktion: Man muss seine Gewohnheiten verändern. Man muss sein Leben verändern. Man muss das, was man gerne gemacht hat – die Salami gegessen, die Fleischwurst gegessen oder sogar eben halt sehr fett gegessen – das muss man lassen. Man muss dann diese Nebenwirkung, dass man sein Leben verändern muss, akzeptieren.

Und dann guckt man mal, wie effektiv die Maßnahme ist. Wenn man dein Gewicht um 10 Kilo senkt, dann kann man davon ausgehen oder kannst du davon ausgehen, dass dein Blutdruck um 10 mmHg sinkt nach 6 bis 8 bis 10 Wochen. Das heißt also, die Maßnahme ist effektiv. Und das Tolle daran ist: Die Maßnahme ist sogar wirksam, weil mit deiner Gewichtsreduktion verbessert sich auch deine Lebensprognose. Aber nur dann, wenn du vorher wirklich übergewichtig warst. Nehmen wir mal an, du bist normgewichtig, dann bringt die Umstellung oder die Gewichtsreduktion keine Verbesserung deiner Prognose und sehr wahrscheinlich oder ganz sicher auch keine Verbesserung deines Blutdrucks oder nur eine geringe Verbesserung deines Blutdrucks. Aber du verlierst, wenn du normgewichtig bist, durch die Maßnahme dann Muskelmasse und du verlierst dann an Lebensqualität. Also ist diese Maßnahme zwar effektiv in der Situation – bei Normgewichtigkeit senkst du ein bisschen den Blutdruck – aber sie ist bezogen auf deine Prognose nicht wirksam. Das heißt also, die Befunde, mit denen du in die Blutdrucktherapie hineingehst, bestimmen auch die Wirksamkeit der therapeutischen Maßnahme.

Eine nächste Frage: der Alkoholkonsum. Wenn du viel Alkohol trinkst, also sprich über eine Flasche Bier am Tag, dann ist das einfach eine Menge Alkohol und diese Menge Alkohol erhöht deinen Blutdruck. Wenn du auf den Alkohol verzichtest, wird dein Blutdruck senken. Und wir wissen auch: Wenn du auf diese Menge Alkohol verzichtest, wird auch deine Prognose besser. Das heißt, die Maßnahme ist effektiv und sie ist wirksam und sie erfüllt die Kriterien der Wirksamkeit. Sie schadet nicht, aber sie hat die Nebenwirkung, dass du dein Leben verändern musst. Und deswegen bleiben die Leute nicht dabei oder bleibst du nicht dabei, weil du sagst: „Nö, auf das Feierabendbierchen, da möchte ich nicht verzichten und das ist meine regelmäßige Gewohnheit und da möchte ich lieber was anderes machen.“ Also diese Maßnahmen, wo man sagt, die haben eigentlich keine Nebenwirkungen, die haben schon Nebenwirkungen, weil du dein Leben verändern musst und auf etwas verzichten musst.

Das Thema Salz geht in die gleiche Richtung. Ist du von vornherein schon salzarm, wird eine weitere Reduktion des Salzes in deiner Ernährung nicht den Blutdruck senken. Das heißt also, diese Maßnahme ist nicht effektiv. Und wenn du sie trotzdem durchführst, wird deine Prognose eher schlechter, denn ein zu wenig an Natrium ist nicht gut für deinen Körper. Das kann man sicher mal in einer separaten Podcastfolge erklären, aber ich glaube, ich habe es schon mal erklärt. Muss man mal gucken in den vorigen Podcastfolgen, wo ich mich über Natrium mit dir unterhalten habe.

Das nächste Thema ist Bewegung. Bewegung senkt effektiv deinen Blutdruck. Sie muss nur regelmäßig und mindestens 20 bis 30 Minuten am Tag sein. Das muss kein Hochleistungssport sein. Das über ein halbes Jahr durchgeführt, regelmäßig, führt dazu, dass dein Blutdruck auch um 10 mmHg sinkt. Das ist effektiv.

Es ist auch wirksam, weil zwei Dinge passieren: Wenn die Bewegung dir Freude macht, dann wird es passieren, dass deine Prognose verbessert wird. Und wenn die Bewegung dir Freude macht, wird auch das passieren: Deine Beweglichkeit wird besser und damit steigt deine Lebensqualität.

Sie schadet dir nicht, diese Maßnahme, aber sie hat die Nebenwirkung: Du musst aus der Couch aufstehen und dich bewegen oder du musst dein Auto eben halt 1 km oder 500 m vor deiner Arbeitsstelle irgendwo parken und den Rest zu Fuß gehen, um dann Entspannung zu machen. Das ist die entscheidende Sache. Also du hast wieder eine Nebenwirkung: Du musst deine Gewohnheit verändern und das musst du auch machen, wenn es mal regnet. Musst einen Schirm mitnehmen oder musst hergehen und musst dir entsprechende Regenkleidung besorgen. Auch diese Maßnahme hat Nebenwirkungen und darüber wird man sich nicht im Klaren. Bei Medikamenten sagt man sofort: „Oh, das toleriere ich nicht, da sind Nebenwirkungen da, das nehme ich nicht weiter.“ Aber das Gleiche passiert auch bei dir bei den Bewegungsmaßnahmen.

Dann die nächste Frage ist: Was ändert dein seelisches Konstrukt an dem Blutdruck? Sprich, es gibt den Satz: „Wenn du hohen Blutdruck hast, musst du dich fragen, was drückt dich.“ Und da kann ich aus eigener Erfahrung sagen: Ich hatte eine Situation, wo ich mir gedacht habe, ich ziehe nach Berlin und habe mir auch scheinbar ein Haus ausgesucht. Aber dann kamen bei mir innere Zweifel und ich hatte schon einen Vorvertrag unterschrieben und dann kamen innere Zweifel von mir und diese inneren Zweifel haben mich so aufgewühlt, dass ich nachts mit einem hohen Blutdruck, was ganz selten ist, aufgewacht bin. Bedeutet, das hat mich gedrückt, das muss man beseitigen. Das heißt, auch diese Maßnahme ist effektiv. Ob sie in Studien irgendwas mit der Wirksamkeit her tut, ist eine Frage, die ich dir nicht beantworten kann.

Aber diese Maßnahme hat die Nebenwirkung gehabt, dass ich mein Leben und meine Lebensplanung verändern musste, um herzugehen und wieder einen normalen Blutdruck zu haben. Und diese Lebensplanung habe ich geändert und damit hatte ich einen normalen Blutdruck wieder. Das bedeutet für dich: Wenn du irgendetwas mit dir rumschleifst, wo du dich ständig drüber ärgerst, was dich ständig bewegt, wo du nicht in der Mitte deines Lebens bist, nicht in der Freude deines Lebens bist, dann musst du diese Maßnahme ergreifen, um das zu verändern. Und diese Veränderungen sind schwierig und diese Veränderungen gehen immer mit Nebenwirkungen einher. Es gibt sicher Studien, wo man ganz klar sagt: Auch wenn man den Stress senkt, verändert man deine Prognose.

Das heißt, die Psyche oder das, was du an Seele oder an Gedanken oder an Unruhefaktoren in dir trägst, ist in der Lage, deine Prognose zu verschlechtern. Das bedeutet, du musst dein Leben ändern, damit du nicht mehr den Druck verspürst. Und diese Veränderung des Druckes in dir schafft dir Ruhe, Gewissheit und Klarheit und Freude. Und mit Ruhe, Gewissheit und Klarheit und Freude wird dein Blutdruck wieder normal werden. Hier musst du dein Leben verändern. Das ist die Nebenwirkung.

Dann gibt es besondere Ernährungsformen wie vegan und vegetarisch. Auch diese Maßnahmen sind in der Lage, den Blutdruck zu senken, weil sie eben halt deine Ernährung in einer anderen Situation beeinflussen. Du musst es nur wollen. Wenn du meinst, du kannst dich vegan oder vegetarisch ernähren, tust du erstens was für die Umwelt. Aber wenn du den Salzkonsum dabei genauso im Rahmen hältst, dann tust du etwas für dein Gewicht, du tust etwas für deinen Blutdruck. Die vegetarische Ernährung ist sicherlich eine Ernährung, die deine Prognose beeinflusst. Da gibt es sehr schöne Untersuchungen. Die höchste Lebenserwartung haben Staaten und Länder, in denen vornehmlich vegetarische Ernährung gepflegt wird und in denen natürlich viel Bewegung gefordert wird.

Also hier hast du auch wieder die Nebenwirkung: Ich muss etwas ändern in meinem Leben. Aber du hast den Gewinn, dass diese Maßnahme die Wirksamkeit bezogen auf den Blutdruck nachweisen kann.

Dann gibt es eine Reihe Ernährungsergänzungsstoffe. Da bin ich nicht so fit drin, genauso wenig wie ich bei den heilpraktischen und homöopathischen Maßnahmen bezüglich deiner Blutdrucktherapie fit bin. Ich kenne keine Studie, in der eben halt die langfristige Prognose solcher Maßnahmen beeinflusst wird, also die Wirksamkeit. Aber da werden andere Menschen fitter sein als ich und da kannst du fragen: Dein Heilpraktiker wird eigentlich die Prognose von mir damit beeinflusst? Musst aber auch fragen: Wird nicht nur der Blutdruck gesenkt, sondern wird auch meine Prognose damit beeinflusst? Und dann musst du natürlich auch fragen: Schadet mir die Maßnahme in irgendeinem besonderen Fall? Und dann würdest du auch sagen: Nee, das akzeptiere ich nicht und ich möchte lieber dann die Maßnahme haben, die meine Prognose verbessert. Also das ist immer wieder eine individuelle Entscheidung.

Und jetzt kommen wir noch mal ganz kurz zu den Medikamenten. Bei der Chemie, bei den Medikamenten, die jetzt schon seit 20 oder 30 Jahren zugelassen sind, wissen wir sehr genau, wie diese Medikamente wirken. Und wir wissen auch sehr genau, welche Nebenwirkungen die Medikamente haben. Und ich greife einfach nur mal zwei wichtige Medikamente raus.

Das erste Medikament, was mir dazu einfällt, ist der ACE-Hemmer. Und jeder weiß, der einen ACE-Hemmer nimmt, dass dieser ACE-Hemmer als häufigste Nebenwirkung diesen trockenen Husten hat. Wenn dieser trockene Husten da ist, dann muss dieses Medikament abgesetzt werden. Aber nicht jeder, der einen ACE-Hemmer nimmt, bekommt diesen trockenen Husten. Wenn du also den trockenen Husten bekommst, dann ist dieser ACE-Hemmer nicht in der Lage, deinen Blutdruck so zu behandeln, dass es ohne Nebenwirkung passiert. Also musst du mit deinem Hausarzt besprechen: Hey, ich muss den ACE-Hemmer absetzen und möglicherweise durch einen AT1-Blocker ersetzen.

Die Maßnahme, die Einnahme des ACE-Hemmers, war möglicherweise effektiv. Er hat auch sicher deine Prognose beeinflusst, aber du hast Nebenwirkungen gehabt, die haben dir so geschadet, dass du einfach gesagt hast: Nee, das möchte ich nicht. Und deshalb hast du das Recht drauf. Und wir haben so viele Medikamente und so viele therapeutische Maßnahmen alleine, die ich dir jetzt schon vorher erklärt habe, dass es einfach sicher sinnvoll ist, dann mit deinem Arzt zu besprechen: Hey, ich möchte jetzt lieber von dem ACE-Hemmer weg, weil ich husten muss.

Dann möchte ich noch ein zweites wichtiges Medikament oder eine Gruppe aufgreifen. Das sind die Kalziumantagonisten. Und die Kalziumantagonisten, die wirken, das weißt du noch aus den vorigen Podcastfolgen, die wirken an den kleinen Widerstandsgefäßen. Und weil sie die kleinen Widerstandsgefäße aufmachen, fließt viel Blut in die Haut rein und ins Hautgewebe. Und dieses viele Blut führt dazu, dass es nicht so schnell abtransportiert werden kann. Gerade wenn du rumläufst, stehst oder sitzt, dann entstehen Ödeme, also Wassereinlagerungen in den Beinen.

Einige Menschen leiden da mehr drunter als andere. Einige haben gar keine Ödeme. Dann spielt dieser Kalziumantagonist in seinem Nebenwirkungspotenzial für den, der keine Ödeme hat, keine große Rolle. Das heißt also, die Maßnahme ist effektiv, sie senkt nämlich den Blutdruck, sie verbessert deine Prognosen und du hast keine Nebenwirkungen.

Hast du allerdings die Ödeme als Nebenwirkung, dann musst du mit deinem Arzt besprechen: Hey, das ist nicht meine subjektive Therapie. Vielleicht kann man da was umstellen. Helfen Sie mir, damit mein Blutdruck runtergeht und die Prognose verbessert wird und ich so geringe Nebenwirkungen oder gar keine Nebenwirkungen habe, wie möglich so geringe Nebenwirkungen wie möglich oder gar keine Nebenwirkungen habe.

Was habe ich hier in diesem Podcast gesagt? Bezogen auf den Blutdruck gilt Folgendes: Wenn du einen hohen Blutdruck hast, musst du etwas tun. Wenn du nichts änderst in deinem Leben, kannst du nicht erwarten, dass sich in deinem Leben etwas ändert. Das heißt, dein hoher Blutdruck hat dir gezeigt: Ich stopp, jetzt kann ich nicht mehr so weitermachen in meinem Leben. Ich muss etwas ändern. Wenn du dich entschließt, nichts zu ändern, wird sich auch nichts ändern und dein Blutdruck wird nicht beeinflusst sein. Damit kannst du auch leben. Das ist aber deine persönliche Entscheidung.

Und als Zweites ist: Zunächst solltest du alle die Maßnahmen ausprobieren, die möglichst wenig Nebenwirkungen vor sich haben und die keine Chemie beinhalten. Und da hatte ich dir die ersten Maßnahmen sicherlich erzählt. Sie haben natürlich Nebenwirkungen, aber die Nebenwirkungen passieren diesmal nur in deinem Kopf. Sie sind in deinem Kopf. Du musst etwas ändern in deinem Leben. Und wenn du bereit bist, etwas zu ändern, wirst du diese Maßnahmen ohne Nebenwirkungen, ohne bedeutsame Nebenwirkungen und möglicherweise sogar mit einem Lebensqualitätsgewinn ergreifen wollen.

Und als Drittes ganz wichtiger Punkt: Wähle nur Maßnahmen deiner Blutdrucksenkung, die sowohl effektiv sind als auch eine nachgewiesene Wirksamkeit haben. Also Maßnahmen, die auch deine Prognose verbessern. Denn die anderen Maßnahmen erleichtern nur dein Portemonnaie oder sie helfen dir nicht in Bezug auf dein Leben.

Ich freue mich, dass du zugehört hast und möchte mich noch bei Hendrik Messner bedanken, der den Podcast wieder in eine vernünftige, hörbare Fasson gebracht hat. Und wenn es dir Spaß macht oder dir geholfen hat, dann würde ich dich bitten, bei Apple Podcast eine positive Bemerkung zu hinterlassen. Und das freut uns, weil der Podcast dann von mehreren Menschen gehört wird. Ja, es sind jetzt schon die Folge Nummer 72 und da bin ich auch ganz stolz drauf. Und danke auch für die vielen Anregungen der Menschen, die diesen Podcast hören und auch die Feedback. Die ermuntern mich, doch immer weiterzumachen und das freut mich schön. Und mir macht es einfach tierischen Spaß, mein Wissen, was ich in den 40 Jahren Blutdrucktherapie erworben habe, an dich weiterzugeben. Einen schönen Tag dir.

Nebenwirkungen – oder

frage deinen Arzt oder Apotheker oder dich?

Nebenwirkungen sind oft ein Grund, warum Medikamente nicht eingenommen und einfach abgesetzt werden! Auch die nicht medikamentösen Maßnahmen haben Nebenwirkungen. Wenn sich plötzlich der Heißhunger bemerkbar macht, schwupp beendest Du deine Bemühungen zur Gewichtsreduktion! Oder heute Abend ist das Fußballspiel deiner Manschaft und da möchtest du auf keinen Fall auf das Fläschchen Bier zu jeder Halbzeit verzichten!
Hier ist es nicht sinnvoll, deinen Arzt oder Apotheker zu fragen!
Frage dich, wo deine Disziplin ist!

Eins ist sicher:

Wenn du nichts änderst, wird sich auch in deinem Leben nichts ändern!

Nun aber zu den häufigsten Nebenwirkungen der häufigsten Medikamente:

  • ACE Hemmer: Husten, Schnupfen,
  • AT1 Blocker: sehr selten auch Husten
  • Kalziumantagonisten: Wassereinlagerungen in den Füßen, Hautrötung nach der Einnahme
  • ß-Blocker: Asthma, Luftnot, kalte Finger, langsamer Puls und Verschlimmerung der Schuppenflechte
  • Diuretka: erhöhte Harnsäure bis zum Gichtanfall, Diabetesförderung, Fettstoffwechselstörung insbesondere das HCT (Hydrochlorothiazid) Begünstigung von Hautkrebs

Wenn.du alles nicht verträgst, gibt es neben den nicht medikamentösen Maßnahmen (!) noch einige Alternativen, von denen ich dir in der nächsten Podcastfolge berichten werde.

Um Nebenwirkungen zu vermeiden, ist es immer hilfreich, mit niedrigen Dosen zu beginnen und dann innerhalb von Wochen die Medikation anzupassen!

Aber da weiß dein Hausarzt sicher Bescheid. Einige Tricks verrate ich dir auch im Podcast!

Blutdrucktherapie ist und bleibt eine Individualtherapie! Wir haben alle sicher einen ähnlichen Körperbau! Aber auf viele Stoffe, die wir zu uns nehmen, reagieren wir häufig extrem unterschiedlich. Dein Hausarzt kann an deiner Nase leider nicht sehen, ob du ein Medikament verträgst. Daher ist er gezwungen, mit dir die Therapie auszuarbeiten, die dir beschwerdefrei den Blutdruck senkt! Er probiert nicht rum, sondern er ist auf deine Zusammenarbeit angewiesen!

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