2026 Empathie statt Wegsehen

Vorschau zur Folge

Lesedauer: 3 Minuten

In dieser Folge erzähle ich von einem Erlebnis, das mich nachhaltig bewegt hat.

Auf einer weihnachtlichen Tanzveranstaltung brach plötzlich ein Mann zusammen. Es war sofort klar: Er musste reanimiert werden.

Während ich mich ganz auf die medizinische Situation konzentrierte, wurde im Hintergrund etwas anderes sichtbar – etwas, das mich mindestens genauso beschäftigt hat wie der Notfall selbst. Die Reaktionen der umstehenden Menschen. Das Ausweichen. Das Schweigen. Die fehlende Resonanz.

Dieses Erlebnis hat in mir viele Fragen ausgelöst:

Was ist aus unserem Mitgefühl geworden?

Warum fällt es uns so schwer, in solchen Momenten innerlich präsent zu bleiben?

Und was bedeutet Empathie eigentlich wirklich – jenseits von Mitleid oder emotionaler Überforderung?

Diese Podcastfolge ist meine Einladung, gemeinsam hinzuschauen.


Kapitelübersicht

00:00 Weihnachtserlebnis und fehlende Empathie

03:17 Mitleid vs. Mitgefühl

07:14 Empathie als Regulationskompetenz

10:25 Folgen fehlender Empathie

12:59 Selbstreflexion und innere Stabilität


Zitate aus der Folge

„Was mich jedoch im Verlauf dieser Minuten – und vor allem in der Zeit danach – tief beschäftigt hat, war nicht die medizinische Situation selbst, sondern das Umfeld.“

„Empathie ist keine emotionale Überflutung. Empathie entsteht aus einer inneren Sicherheit.“

„Mitgefühl ist kein Luxus. Es ist eine Grundlage für menschliche Nähe, für gesellschaftlichen Zusammenhalt und für die eigene seelische Gesundheit.“


Hintergründe zur Folge

In dieser sehr persönlichen Reflexion gehe ich bewusst über das medizinische Ereignis hinaus.

Ich spreche darüber, warum Menschen in Krisensituationen häufig nicht empathielos, sondern überfordert sind – und weshalb ein unreguliertes Nervensystem eher zu Rückzug als zu Mitgefühl führt.

Ich zeige auf, warum Empathie keine moralische Pflicht ist, sondern eine erlernbare innere Kompetenz. Eine Fähigkeit, die uns selbst stabilisiert und gleichzeitig den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt.

Diese Folge ist kein Appell und keine Anklage.

Sie ist eine Einladung, Empathie neu zu verstehen – als Haltung, die uns trägt, wenn es schwierig wird.

Vielleicht hilft Dir auch die Herzmeditation, um ins Gefühl für Dich zu kommen!


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Key Takeaways

  • In dieser Folge berichte ich von einem Erlebnis bei einer Tanzveranstaltung und den Reaktionen der Menschen darauf.
  • Ich hinterfrage, was aus unserem Mitgefühl geworden ist und warum es uns schwerfällt, in Krisen präsent zu bleiben.
  • Die Episode behandelt zudem den Unterschied zwischen Mitleid und Mitgefühl, sowie die Rolle von Empathie als Regulationskompetenz.
  • Ich erkläre, dass Empathie erlernbar ist und sowohl persönliche Stabilität als auch gesellschaftlichen Zusammenhalt fördert.
  • Diese Folge ist eine Einladung, Empathie neu zu verstehen und als wertvolle Haltung zu betrachten.

Eigensinn- Dein leiser Weg aus dem Stress

Fühlst du dich manchmal wie der Elefant an der Kette? Du bist stark, aber glaubst, du kannst dich nicht bewegen? Dein Eigensinn ist der Schlüssel zur Freiheit.

Diese Folge von “Runter mit dem Blutdruck DE” berührt das Herz. Dr. Harald Messner zeigt, wie alte Glaubenssätze und die Angst vor Konflikten uns fesseln. Erfahre, wie Selbstaufgabe und ständiges Anpassen deinen Körper in Alarmbereitschaft versetzen und deinen Blutdruck in die Höhe treiben. Finde den Mut, dich selbst nicht mehr zu übergehen.

Paar mit Eigensinn

00:00 Eigensinn und seine Bedeutung
02:27 Eigensinn: Kontakt zu sich selbst
04:59 Fremd- vs. Selbstbestimmung
07:28 Selbstaufgabe als Stressor
09:24 Der Elefant an der Kette
12:44 Multitasking und Eigensinn
15:52 Eigensinn als innere Haltung & Meditation
19:42 Eigensinn für ein gesünderes Leben

Lass diese Meditation deinen Eigensinn wecken. Spüre, was du wirklich willst, und befreie dich von inneren Ketten. Dein Leben wartet darauf, von dir gelebt zu werden.

#EigensinnLeben #EmotionaleFreiheit #Bluthochdruck #PersönlicheEntwicklung #MutZurVeränderung

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Die Glühbirne und dein Blutdruck

Erfahre, wie das elektrische Licht von Thomas Edison Deinen Blutdruck beeinflusst.

Estimated reading time: 2 Minuten

Diese Folge zeigt Dir, wie eng unsere moderne Lebensweise mit Deiner Gesundheit verbunden ist – und wie Du durch gezielte Entspannung Deinen Blutdruck Schritt für Schritt senken kannst.


In dieser Episode erfährst Du:

Glühbirne

Zeitmarken der Folge

00:00 – Edisons Erfindung und Dein Blutdruck

04:11 – Entschleunigung und Innenschau

07:29 – Vorbereitung auf die Meditation

08:38 – Körperwahrnehmung

12:20 – Herz und Gedanken

15:18 – Rückkehr und Abschluss


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Wenn Dir die Meditation gefallen hat, habe ich hier noch eine geführte Reise durch Deinen Körper für Dich.

#BlutdruckSenken #HaraldMessner #Gesundheit #Entspannung #Meditation

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Der rosarote Elefant im Impfzimmer

  • Wäge bei jeder Impfung den Nutzen und mögliche Risiken für Dich persönlich ab.
  • Informiere Dich über Nebenwirkungen – besonders, wenn nur wenige oder kurze Studien vorliegen.
  • Bleib kritisch, wenn Impfungen als vollständiger Schutz beworben werden, denn oft verhindern sie eher schwere Verläufe als Infektionen selbst.
  • Frag Deinen Arzt konkret nach Wirkung, Nebenwirkungen und Studienlage, bevor Du zustimmst.
  • Bewahre Dir Deine Entscheidungshoheit und lass Dich nicht zu medizinischen Maßnahmen drängen, die sich für Dich nicht stimmig anfühlen.



Kurzüberblick

Neue mRNA-Grippeimpfung

Eine neue Grippeimpfung auf mRNA-Basis steht vor der Zulassung. Sie zeigt zwar eine gute Antikörperbildung, jedoch traten in Studien deutlich mehr Nebenwirkungen auf als bei herkömmlichen Impfstoffen. Die langfristigen Folgen sind nicht geklärt.

Wirksamkeit von Grippeimpfungen

Zur tatsächlichen Schutzwirkung gibt es wenig hochwertige Daten. Viele ältere Studien lassen sich nicht auf heutige Impfstoffe übertragen, da sich deren Zusammensetzung jährlich ändert.

Schutzmechanismus

Aktuelle Impfstoffe stärken vor allem IgG-Antikörper im Blut, jedoch keine IgA-Antikörper auf den Schleimhäuten. Dadurch kannst Du trotz Impfung infiziert sein und Viren weitergeben.

Corona-Impfung und Myokarditis

Besonderes Augenmerk gilt der erhöhten Rate an Herzmuskelentzündungen – vor allem bei jüngeren Männern. Die Langzeitfolgen sind noch unklar.

Wirtschaftliche Aspekte

Künftig hängt ein Teil des Honorars von Hausärzten von der Zahl verabreichter Impfungen ab. Dies kann Entscheidungen beeinflussen und macht eine eigenständige Bewertung durch Dich umso wichtiger.


Der rosarate Elefant
Der rosarate Elefant

Fazit

Triff Deine Impfentscheidung bewusst, informiert und frei von Druck. Stelle Fragen, prüfe die Datenlage und entscheide, was für Deine Gesundheit wirklich sinnvoll ist.

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Der rosarate Elefant bei Deinem Bluthochdruck

Die „rosa Elefanten“ im Leben

Estimated reading time: 6 Minuten

Kennst du diese Momente, in denen etwas so offensichtlich ist, dass man es gar nicht übersehen könnte – und trotzdem möchte man nicht hinschauen?

Ich nenne solche Situationen „rosa Elefanten“. Sie stehen mitten im Raum, groß, auffällig und trotzdem tun wir so, als wären sie nicht da. Warum? Weil es unbequem wäre, sich ihnen zu stellen. Weil Veränderung Mut braucht.

Der rosarate Elefant
Der rosarate Elefant

Ich erinnere mich gut an meinen eigenen rosa Elefanten: den Plan, nach meiner Pensionierung nach Berlin zu ziehen. Ich hatte alles vorbereitet, eine Wohnung gefunden, war voller Vorfreude – bis die ganzen Auflagen, Behördengänge und der Stress drum herum mich völlig aus der Bahn warfen. Mein Blutdruck stieg, mein Körper war im Dauer-Alarmzustand. Erst als ich die Entscheidung zurücknahm, spürte ich, wie mein System zur Ruhe kam.

Dieser rosa Elefant – der Gedanke, ich müsse etwas Bestimmtes tun, obwohl mein Körper längst „Nein“ sagte – hat mir gezeigt, wie eng seelische und körperliche Gesundheit miteinander verwoben sind.


Eigeninitiative bei Bluthochdruck übernehmen

Einer der größten rosa Elefanten, denen ich täglich begegne, ist die Vorstellung: „Der Arzt wird das schon richten.“

Viele Menschen glauben, ihr Blutdruck sei etwas, das nur von außen gesteuert werden könne – durch Medikamente, durch den Arzt, durch die Gene. Aber das stimmt nicht. Der wichtigste Einflussfaktor sitzt nicht in der Praxis – sondern schaut jeden Morgen in den Spiegel.

Ich habe in meiner Laufbahn gelernt:

Du hast viel mehr Macht über deinen Blutdruck, als du glaubst.

Kleine Schritte machen den Unterschied:

Verwende z. B. kaliumhaltiges Salz.

Bewege dich im Alltag ein bisschen mehr – parke dein Auto ein Stück weiter weg oder nimm die Treppe.

Und atme regelmäßig tief durch. Schon ein paar bewusste Atemzüge mit längerem Ausatmen senken den Druck – im Kopf und in den Gefäßen.

Diese kleinen Gesten sind nichts anderes, als den rosa Elefanten der Passivität zu verkleinern. Verantwortung zu übernehmen bedeutet nicht, perfekt zu sein – sondern, anzufangen.


Der rosarate Elefant
Der rosarate Elefant

Die richtige Blutdruckmessung

Ein weiterer rosa Elefant steht oft direkt in der Arztpraxis. Er heißt: „falsch gemessener Blutdruck“.

Ich sehe das so oft: Menschen kommen gestresst zur Untersuchung, hetzen vom Parkplatz ins Wartezimmer, setzen sich hin – und kaum sind sie da, wird schon gemessen. Das Ergebnis? Ein Wert, der gar nichts mit dem eigentlichen Ruhedruck zu tun hat.

Und auf dieser Basis werden dann Medikamente erhöht.

Ich plädiere immer wieder: Messe deinen Blutdruck zu Hause. In Ruhe. Morgens, nach dem Toilettengang, bevor du etwas isst oder trinkst.

Setze dich fünf Minuten still hin, lege die Manschette korrekt an, miss dreimal hintereinander und notiere den niedrigsten Wert.

Wenn du das fünf Tage lang machst und daraus den Mittelwert bildest – das ist dein echter Blutdruck.

Nur dieser Wert sagt wirklich etwas über deine Prognose und deine Therapie aus.

Der rosa Elefant in diesem Fall ist die Bequemlichkeit – das Vertrauen in eine Momentaufnahme, statt in eine bewusste Routine.


Der rosarate Elefant
Der rosarate Elefant

Stress und innere Anspannung

Und dann ist da noch der vielleicht größte rosa Elefant von allen: chronischer Stress.

Viele unterschätzen, wie tief Stress in den Körper eingreift.

Wenn ich ständig in Alarmbereitschaft bin – durch Sorgen, durch Ärger, durch das Gefühl, funktionieren zu müssen – dann produziert mein Körper ununterbrochen Stresshormone: Cortisol, Noradrenalin.

Das ist kurzfristig sinnvoll, aber auf Dauer zerstörerisch.

Es schädigt die Gefäße, treibt den Blutdruck hoch, fördert Entzündungen, und legt den Boden für Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Krebs.

Doch das Entscheidende ist: Stress ist subjektiv.

Ich entscheide, ob ich eine Situation als Bedrohung oder als Herausforderung sehe.

Ich entscheide, ob ich innerlich anspanne oder loslasse.

Deshalb baue ich heute regelmäßig kleine Pausen ein – Momente, in denen ich einfach ausatme.

Das längere Ausatmen aktiviert den Vagusnerv, den Ruhemodus meines Körpers.

Ein paar Atemzüge reichen, um mich wieder im Hier und Jetzt zu verankern.

Diese Fähigkeit, Stress zu regulieren, ist kein Luxus. Sie ist Überlebenskunst.

Wer seine Emotionen im Griff hat, lebt nicht nur länger – er lebt bewusster, leichter, tiefer.


 Schlussgedanke

Unsere rosa Elefanten stehen nicht zufällig in unserem Leben.

Sie zeigen uns, wo Veränderung wartet.

Wenn wir den Mut haben, sie anzuschauen – statt ihnen auszuweichen – beginnt Heilung.

Nicht nur im Herzen, sondern auch im Blutdruck.


Und zum Schluss: schreib mir mal, wo Du Deinen rosaroten Elefanten identifiziert hast! Ich freue mich auf Deine Antwort!

Key Takeaways

  • Rosa Elefanten repräsentieren die offensichtlichen, unbequemen Wahrheiten in unserem Leben, die wir ignorieren.
  • Eigeninitiative ist entscheidend bei Bluthochdruck: Kleine Schritte können große Veränderungen bewirken.
  • Die richtige Blutdruckmessung sollte zu Hause in Ruhe erfolgen, um verlässliche Werte zu erhalten.
  • Chronischer Stress ist ein großer rosa Elefant, der ernsthafte gesundheitliche Auswirkungen hat.
  • Mut zur Konfrontation mit rosa Elefanten kann zu Heilung und einem besseren Lebensstil führen.

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