Der rosarote Elefant im Impfzimmer

Wie verhält Du Dich, wenn die Aufforderung zur Impfung kommt?

Krempelst Du sofort Deinen Ärmel hoch, weil Du gelernt hast, dass alle Impfungen gut sind? Die letzten Jahre haben mich veranlasst, noch mal genau zu schauen, welche wissenschaftlichen Studien über die Wirkung und Nebenwirkungen der Impfung vorliegen. Die Ergebnisse der Studiendurchsicht haben mich voran folgende Empfehlungen zu geben.

Was du vor einer Impfung beachten solltest:

  • Wäge bei jeder Impfung den Nutzen und mögliche Risiken für Dich persönlich ab.
  • Informiere Dich über Nebenwirkungen – besonders, wenn nur wenige oder kurze Studien vorliegen.
  • Bleib kritisch, wenn Impfungen als vollständiger Schutz beworben werden, denn oft verhindern sie eher schwere Verläufe als Infektionen selbst.
  • Frag Deinen Arzt konkret nach Wirkung, Nebenwirkungen und Studienlage, bevor Du zustimmst.
  • Bewahre Dir Deine Entscheidungshoheit und lass Dich nicht zu medizinischen Maßnahmen drängen, die sich für Dich nicht stimmig anfühlen.



Kurzüberblick

Neue mRNA-Grippeimpfung

Eine neue Grippeimpfung auf mRNA-Basis steht vor der Zulassung. Sie zeigt zwar eine gute Antikörperbildung, jedoch traten in Studien deutlich mehr Nebenwirkungen auf als bei herkömmlichen Impfstoffen. Die langfristigen Folgen sind nicht geklärt.

Wirksamkeit von Grippeimpfungen

Zur tatsächlichen Schutzwirkung gibt es wenig hochwertige Daten. Viele ältere Studien lassen sich nicht auf heutige Impfstoffe übertragen, da sich deren Zusammensetzung jährlich ändert.

Schutzmechanismus

Aktuelle Impfstoffe stärken vor allem IgG-Antikörper im Blut, jedoch keine IgA-Antikörper auf den Schleimhäuten. Dadurch kannst Du trotz Impfung infiziert sein und Viren weitergeben.

Corona-Impfung und Myokarditis

Besonderes Augenmerk gilt der erhöhten Rate an Herzmuskelentzündungen – vor allem bei jüngeren Männern. Die Langzeitfolgen sind noch unklar.

Wirtschaftliche Aspekte

Künftig hängt ein Teil des Honorars von Hausärzten von der Zahl verabreichter Impfungen ab. Dies kann Entscheidungen beeinflussen und macht eine eigenständige Bewertung durch Dich umso wichtiger.


Der rosarate Elefant
Der rosarate Elefant

Fazit

Triff Deine Impfentscheidung bewusst, informiert und frei von Druck. Stelle Fragen, prüfe die Datenlage und entscheide, was für Deine Gesundheit wirklich sinnvoll ist.

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Transkript:

Ja, Herr Doktor, haben Sie schon die neue Grippeimpfung? Ich muss mich unbedingt dagegen impfen lassen. Ja, im August. Ja, natürlich. Jan Nein, im August habe ich sie natürlich noch nicht.

Ja, so begannen während meiner Praxiszeit häufig die Gespräche mit den Patienten, die sich eben halt um die Impfung, um die Grippeschutzimpfung bei beworben haben. Warum erzähle ich dir das jetzt? Weil es gibt eine neue Grippeschutzimpfung, die ist sozusagen unmittelbar vor der Zulassung, also in der Pipeline oder Pipeline, wie man so schön sagt, der Pharmaindustrie. Und zwar ist diese neue Grippeschutzimpfung, und deswegen erzähle ich euch das auch auf mRNA basiert oder Mod RNA, weil ja das nicht ganz unserer körpereigenen mRNA entspricht. Also diese Grippeschutzimpfung ist seit 2023 sozusagen in der Probephase. Und da hat es eben halt gezeigt, dass eben halt die Menschen, die sich mit der mod RNA Impfung gegen Grippe haben. Immunisieren lassen, eine sehr schöne Antikörperbildung gegen das saisonale Grippevirus bekommen haben.

Herzlichen Glückwunsch bloß. Der Nachteil dabei ist, sie haben sich die doppelte Anzahl von Nebenwirkungen eingekauft und deswegen erzähle ich euch das jetzt, weil ihr nämlich auch mal schauen sollt, hey, was ist der rosarote Elefant bei der Impfung? Grundsätzlich sagt Man natürlich bis 2020 war allen ja, Impfung ist gut, Impfung schützt vor Erkrankungen, Impfung schützt vor Infektion, Impfung schützt vor schweren Verläufen und Impfung schützt vor allen Dingen deinen Nachbarn, weil du dann den Erreger nicht weitergeben kannst. Das ist die Grundlage der gedanken, die bis 2020 da waren. Und nach der Corona Zeit mit der neuen auch Mod RNA Impfung ist da so ein bisschen ein Bewusstsein eingetreten, um mal ein linkes Auge auf den rosaroten Elefanten zu schauen und zu Wow, was macht die Impfung eigentlich wirklich mit mir? Und da möchte ich dir vielleicht ein bisschen mehr Informationen geben, damit du auch darüber nachdenkst, was eine Impfung mit dir macht. Man muss mal grundsätzlich sagen, da muss ich ein paar Gedanken vorausschicken.

Und zwar, wenn man ein Medikament nimmt, wie ein Blutdruckmedikament, da wird man das Medikament sehr gut untersuchen und dann geht man her und gibt das Medikament erstmal Tieren und dann gibt man das Medikament Menschen in der Frühphase und schaut, ob das Medikament erstmal die Wirkung hat, also dass der Blutdruck gesenkt wird, aber auch schaut, was hat das Medikament für Nebenwirkungen. Und da gibt es eben halt Nebenwirkungen, die eben halt auch nicht nur früh in den kurzen Phasen, also ein oder zwei Monate nach Beginn der medikamentösen Therapie auftreten, sondern da gibt es auch Nebenwirkungen, die eben halt erst nach Jahren auftreten. Und da kann ich aus eigener Erfahrung berichten. Als ich damals junger Arzt im Krankenhaus war, wurde uns das Medikament Muzolimin angeboten. Und dieses Muzolimin war ein ganz tolles Diuretikum, was gerade in der Nephrologie sehr gut gebraucht werden konnte, weil es damals nur Furosemid gab. Dieses Medikament wurde uns angepriesen und Wow, dieses Medikament müsst ihr unbedingt einsetzen, ist total sicher. Und nach einem Jahr stellte sich heraus, dass unglaublich viele Patienten schwere Polyneuropathien auf dieses Medikament bekamen.

Die gingen sogar so weit, dass Menschen sozusagen bis zur Hüfte komplett gefühllos geworden sind. So musste das Medikament vom Markt genommen werden, genauso wie bei dem Cerevastatin auch da wurde so viele Nebenwirkungen mit der Muskelentzündung, die darauf entstanden ist, entdeckt, auch erst in der Langzeitgabe, dass eben halt hier Nebenwirkungen auftreten, die einfach dieses Medikament für den täglichen Gebrauch untauglich machen. Denn entstehen mehr Nebenwirkungen als Wirkung. Und diesen gleichen Parametern sollte man auch oder mit diesen gleichen Parametern sollte man auch auf die Schutzimpfungen zugehen. Das bedeutet, dass man eine Risikoabwägung Welche Nebenwirkungen habe ich von einer Schutzimpfung und welche Wirkung hat die Schutzimpfung und wovor schützt mich diese Impfung besonders? Und da möchte ich eben halt gerade auf diese Impfungen der saisonalen Grippe, aber auch auf natürlich all das, was ich da jetzt erzähle, passt auch so ein bisschen auf die Corona Impfung eingehen. Und zwar wir müssen uns vorstellen, wenn wir uns vor einer Infektion schützen wollen, dann müssen wir nicht nur unser Blut schützen, sondern da müssen wir vor allen Dingen die Eintrittspforten schützen.

Und die Eintrittspforten für dieses Virus, sowohl für das Grippevirus als auch für das Coronavirus, die sind sozusagen diese Häute oder die Epithelien, so nennen wir das, Das sind diese Schleimhäute, die sich im Nasen Rachen Raum aber auch in den Bronchien befinden. Und diese Schleimhäute sind die Eintrittspforten und die müssten eigentlich die Barriere bilden, damit sozusagen die Infektion erst gar nicht stattfinden kann. Und jetzt schauen wir mal, um so diese Barriere zu bilden, brauchen wir ein besonderes Immunglobulin. Also da muss unser Körper ein Immunglobulin bilden, was er an die Zellen draußen dran haftet und das ist das iga. Das heißt also, wenn wir eigentlich gegen Grippe immunisieren wollten, dann müssten wir hergehen und müssten eine Impfung machen, die iga an den Oberflächen der Zellen bildet, damit das iga, also diesen Virus erkennt, was macht denn die saisonale Grippeimpfung, die wir sozusagen als Spritze bekommen? Und die macht nix, die macht nämlich überhaupt kein iga, die macht nur igg. Und igg, das ist das, was im Blut rumschwimmt, das ist der Antikörper gegen das Grippevirus, der quasi durch durch unser Blut schwimmt.

Das bedeutet aber, wenn wir uns jetzt gegen Grippe impfen lassen, dann sind wir vor einer Infektion der Schleimhäute im Rachen und im Bronchien und in der Nase nicht geschützt. Da ist kein iga da. Das bedeutet, wir kriegen die Infektion und diese Infektion, die führt dazu, dass die Zellen in den Bronchien sozusagen sich vermehren können, die Viren. Und die werden dann quasi, wenn wir husten und niesen, obwohl wir geimpft sind, an den Nachbarn weitergeben. Das heißt also, wir werden selber durch die Impfung nicht vor der Infektion geschützt und wir können sogar locker noch mit dem Wow, wir sind ja geschützt gegen die Impfung, auch diesen diese Infektion an unsere Nachbarn weitergeben. Das heißt also, wir sind weiterhin Überträger dieses Virus. Das gilt sowohl für diese Grippeschutzimpfung als auch für die Corona Impfung, als auch für die RSV Impfung, die jetzt sozusagen überall angeboten wird.

Das bedeutet, die Impfungen können allenfalls davor schützen, vor der Phase, wo das Virus in der Lage ist, in das Blut einzugehen und dort einzutauchen. Und dort wird eben halt dann ein Antikörper da sein und möglicherweise den schweren Verlauf einer Grippeerkrankung zu minimieren. Aber auch hier schaut man natürlich dann was macht denn das jetzt in der ganzen Bevölkerung? Wie kann man das genau testen? Und da macht man das genauso wie bei anderen Menschen Medikamenten. Man gibt den Medikamenten Medi Medicamenta, eine Gruppe Menschen, die eben halt an einer Studie teilnehmen. Und diese Studie sieht so aus, dass man sozusagen eine Gruppe richtig gegen das Grippevirus impft und die andere Gruppe eben halt mit einer Substanz behandelt, wo eben halt kein Impfstoff drin ist.

Und sicherweise muss es so sein, dass der Untersucher nicht weiß, welche Person eben halt verum, also das richtige Grippeimpfstoff bekommen hat und welche Person in dieser Gruppe eben halt den Scheinimpfstoff bekommen hat. So, und dann suche ich, dann kann man Wow, ich gehe mal her und guck, wie effektiv diese Grippeschutzimpfung eigentlich wirklich ist. Und dann habe ich nach solchen Studien gesucht und peng. Es gibt überhaupt keine Studie, die die diese hohe Qualifikation an das Ergebnis oder das auswertbare Ergebnis für die Grippeimpfung zulassen. Da gibt es eine Untersuchung, die so aufgebaut ist, die ist aber unter einer ganz anderen Voraussetzung gemacht worden, nämlich es gab die Mär oder das Gefühl unter den Menschen, dass wenn man einen Patienten hat, der gerade einen Myokardinfarkt hatte, dass der ein besseres Outcome hatte, wenn der sozusagen gegen Grippe geimpft wurde. Und da ist man in Schottland hergegangen und hat 2571 Patienten dieser Studie.

Für geführt. Das waren alles Patienten, die waren unmittelbar nach einem Herzinfarkt. Und da hat man in dieser Hochrisikophase diese Menschen mit Grippe geimpft und hat geguckt, ein Jahr lang in Nachbeobachtungszeit, wie die sich sozusagen in ihrer Prognose unterschieden haben. Ja, die Patienten, die gegen Grippeimpfungen sozusagen bekommen hatten, unter den Patienten, die hoch schwer krank waren, da war die Mortalität in Bezug auf die koronare Herzkrankheit oder das Herztod gebessert gegenüber der nicht geimpften Population. Aber in Bezug auf die Grippeinfektion gab es in 7 keinen signifikanten Unterschied. Das bedeutet aber ganz Erstens sagt die nichts aus über eine Wirkung dieser Grippeinfektion in einer normalen, gesunden Bevölkerung Und zweitens war das nicht der primäre Endpunkt, denn der primäre Endpunkt dieser Studie war der kardiovaskulär Tod. Und das ist eben halt für den Beweis der Wirksamkeit eines Grippeimpfstoffs vollkommen untauglich.

Und alle anderen Daten, die eben halt über die Wirksamkeit der Grippeimpfung sozusagen bisher erhoben worden sind, stammen aus viel, viel früheren Zeiten. Die stammen nämlich aus den er Jahren und die sagen überhaupt nichts aus über über den aktuellen Grippeimpfstoff. Natürlich mag man da sagen, man kann ja nicht jedes Jahr diesen aktuellen Grippeimpfstoff auf seine Wirksamkeit prüfen. Doch sollte man, da diese Grippeimpfstoffe auch unterschiedlich zusammengesetzt sind. Und wir wissen, dass eben halt Nebenwirkungen nicht nur durch den Impfstoff selber, sondern auch den anderen Substanzen, die einem Impfstoff zugeordnet sind und die in dem Impfstoff drin sind, hervorgerufen werden können. Das Hey, es gibt keine gute Datenlage zur Sicherheit und zum Ergebnis und zur Protektion oder durch den Daten zur Schutzwirkung gegen die Grippe bei der normalen Grippeschutzimpfung. Das bedeutet, jeder darf für sich selber entscheiden, ist das Bin ich einer Risikogruppe ausgesetzt oder sage ich wow, ich möchte diese Nebenwirkungen einer Grippeschutzimpfung, Das sind eben halt die paar Tage Fieber oder die Schwellung des Arms oder der kurzfristige Ausfall, sind mir das wert im Vergleich zu einer möglicherweise geringen Schutz vor einer Erkrankung und sogar vor einer schweren Erkrankung.

Beobachtungsstudien haben. Wow, da gibt es Hinweise darauf, dass die Grippeschutzimpfung vor dem schweren Verlauf schützt, aber die sind eben halt nicht so in der Qualität dieser Studien, wie wir das eigentlich von einem Impfstoff oder von einem Medikament insgesamt erwarten. Also wenn du zu deinem Arzt gehst, die Schlussfolgerung Ich möchte unbedingt eine Grippeimpfung haben, Denke mit deinem Arzt gemeinsam darüber nach, wie hoch ist mein Gewinn von der Grippeschutzimpfung und wie hoch ist die Anzahl meiner Nebenwirkungen von der Grippeschutzimpfung. Also nicht einfach Wow, ich brauche das. Der rosarote Elefant, der uns verboten hat bisher auf ihn zu schauen. Wir müssen drauf schauen. Alle medizinischen Maßnahmen, die wir mit uns machen, haben Vor und haben Nachteile.

Und diese Vor und Nachteile muss man gegeneinander abwägen und das ist mein rosaroter Elefant. Denn ich glaube, dass die Menschen bis vor fünf Jahren nicht so drauf geachtet haben und jetzt auch noch einige überhaupt nicht darauf geachtet haben, wo ist die Wirkung und wo ist die Nebenwirkung dieser Geschichte? Und da können wir ganz klar möchte ich einen Sprung zur Corona Impfung machen. Die ist natürlich sehr schnell aus dem Boden geklopft worden. Da sind viele Untersuchungen, die wir eigentlich für die Erforderlichkeit einer Zulassung eines Medikamentes benötigen, nicht durchgeführt. Worden, weil alle gesagt Angst Wow, ich möchte nicht an Corona sterben. Dann hat sich aber gezeigt und das ist einfach meine Kritik auch daran, dass eben halt die Todesrate unter Corona gar nicht so hoch ist und dass sie sogar etwas niedriger ist als die bei einer normalen Grippe.

Und wir haben aber trotzdem uns auf diesen Angsttrip begeben und haben eben halt dann alle Menschen durchimpfen wollen. Da kam natürlich für jeden das Gefühl boah, ich muss jetzt machen, weil ich habe Angst vor der Erkrankung oder ich möchte daran betrachten, beteiligt werden. Aber Angst ist nie ein guter Berater. Denn auch für die Corona Impfung galt oder gilt, das kann man jetzt an den Daten, die ich euch oder an den Fakten über das IGA und das IGG sehr schön darstellen, Das, was alle gesagt Wow, die Impfung schützt vor einer Infektion, war schon von vornherein Quatsch, weil ich kann ja kein IGA bilden auf diese Corona Impfung. Das bedeutet, ich werde vor der Infektion nicht geschützt. Und was ist übergeblieben? Ist ja, diese Impfung schützt vielleicht vor den schweren Verläufen.

Das wird auch natürlich von der Pharmaindustrie sehr schön hochgehalten. Warum werden Impfungen so beworben? Da ist natürlich einmal ein Gesundheitsgedanke dahinter Wow, ich möchte gesund sein, ich möchte nicht erkranken. Und das hat also eine positive Wirkung. Aber wir müssen auch mal die finanzielle Seite dieser Impfung betrachten, denn für das Impfen gibt es im Unterschied zu den normalen Medikamenten überhaupt kein Budget. Das heißt also, wenn der Patient sozusagen zum Arzt kommt und will geimpft werden, dann muss der Arzt nicht auf sein Budget achten, sondern er kann, sag ich mal, so lange impfen, bis der Arzt kommt. Und aus diesem Gedanken her ist eben halt für die Pharmaindustrie es sehr, sehr schön, dass eben halt in großen Mengen Impfstoff gemacht werden kann, ohne dass sie sich darüber Gedanken machen müssen, dass es da irgendwelche Behinderungen und Begrenzungen in der Applikation dieser Impfstoffe gibt.

Also hier geht es natürlicherweise um Geld und da muss man drauf achten, denn warum werden plötzlich so Dinge überschritten, die eigentlich nach dem Arzneimittelgesetz verboten sind, nämlich die positive Werbung für Pharmaka in der öffentlichen Presse. Und das ist einfach nach dem Arzneimittelgesetz verboten. Da wurde aber quasi ohne irgendwie auf die entsprechenden Nebenwirkungen hinzuweisen, aber im großen Stil gerade in der Corona Zeit, aber auch jetzt wieder in der Grippeschutzzeit Werbung gemacht und keiner kümmert sich darum, widerspricht aber dramatisch dem Arzneimittelsicherheitsgesetz. Also hier sollte man sehr schön die Augen aufhalten, eben bei allen Impfungen. Frag deinen Wow, ich habe gehört, es gibt Nebenwirkungen davon. Ich möchte wissen, welche Nebenwirkungen ich habe und ich möchte wissen, was eben halt mit mir nach dieser Impfung geschieht. Und dann gibt es diesen blöden Spruch und den finde ich wirklich ganz schlimm.

Und der zeigt auch, dass diese Menschen und die Ärzte, die sie euch da informieren, eben halt keine Erfahrung haben, dass es keine Langzeitnebenwirkungen nach Impfungen gibt. Natürlich gibt es Langzeitnebenwirkungen. Das gilt sowohl für die Masern, Mumps und Rötelnimpfung, das gilt für alle Impfungen, die haben alle Langzeitnebenwirkungen. Wenn man natürlich die Untersuchungen, gerade wie es auch bei der Grippeschutzimpfung bei den Myokardinfarkten Patienten auf die unmittelbaren zwölf Monate nach dem Ereignis nur bezieht, dann wird einfach das langfristige Ereignis überhaupt nicht erfasst. Da hat man die Augen verschlossen vor und hat einfach es nicht getan. Bei Medikamenten tut man das seltsamerweise und nur bei den Impfstoffen nicht. Ja, dann möchte ich vielleicht noch mal zu der Corona Impfung sagen.

Auch hier wird ja wieder Lass dich gegen Corona impfen. Aber hier möchte ich auf eine wirklich bedeutsame Nebenwirkung der Corona Impfung hinweisen. Da darf aber jeder für sich selber entscheiden, ob er es tut. Es gibt gerade bei jungen Menschen, männlichen jungen Menschen erhebliche Nebenwirkungen in Bezug auf die Entwicklung einer Myokarditis, einer Herzmuskelentzündung nach der Impfung. Und zwar, da die Impfung nur vor dem schweren Verlauf schützt, sollte man sich das sehr wohl überlegen. Denn eine Myokarditis ist nicht ohne Risiko. Wenn man die Mortalität oder die Ergebnisse nach der Myokarditis mit einer virusbedingten Myokarditis oder einer Impfmyokarditis vergleicht, ist das Ergebnis der Impfmyokarditis etwas besser.

Aber wir überschauen bloß insgesamt anderthalb Jahre oder zwei Jahre in der längsten Untersuchung, die ich gelesen habe. Diese Nebenwirkungen zeigen, dass die Mortalität dieser Myokarditis offensichtlich geringer ist als bei der Virusmyokarditis. Aber bei allen Untersuchungen bleibt am Ende im Magnetresonanztomogramm des Herzens eine Narbe über und diese Narbe wird immer in der gesamten Literatur der Myokarditis als Hinweis darauf gewertet, dass sich langfristig an dieser Narbe eine Herzrhythmusstörung auch mit tödlichem Ausgang ausbilden kann. Das heißt, die Myokarditis, die heilt mit einer Narbe ab und diese Narbe mag zwar klinisch nicht in Erscheinung treten, kann aber langfristig Rhythmusstörungen machen. Also die Menschen sind dann formal gesehen in einem Zustand nach einem kleinen Herzinfarkt, der zwar nicht sichtbar ist, aber der Myokard Tomographie in der MNR Darstellung eben halt eine Nekrose, ein Zelluntergang mit anschließender Narben beweist. Und das ist keine gute Nachricht. Wir wissen nämlich nicht, was das in den nächsten zehn Jahren mit der Anzahl der Rhythmusstörungen dieser Myokarditiden macht.

Also bitte, hier darf jeder für sich selber entscheiden. Die Risikogruppe für diese Nebenwirkungen bei der Myokarditis ist eben halt der junge Mann oder der junge mann bis Mitte 40, 50 danach soll die Inzidenz, also die Häufigkeit der Myokarditis nach Impfung geringer sein und da soll dann der protektive Schutz in Bezug auf die Entwicklung einer schweren Nebenwirkung der Corona Infektion größer sein. Aber auch das sage ich so ganz vorsichtig, da gibt es keine sicheren, harten Daten drüber. Und es ist erstaunlich, dass gerade solche Gesundheitssysteme, die sehr, sehr stark organisiert sind, wo quasi das National Health System, das nationale Gesundheitssystem, also einen kompletten Überblick über die Inzidenz und die Prognose hat, dass diese Daten eben halt von diesen Systemen nicht veröffentlicht werden. Und das ist besonders schlimm, weil jetzt in England gibt es diese Daten wohl, aber zum Schutz der Bevölkerung hat man diese Daten dann jetzt mal zurückgehalten. Also hier bitte ich Ich bin insgesamt kein nur Impfskeptiker, ich bin ein Skeptiker, der seine Birne einsetzt und das beschaut, was man den Menschen biologisch, chemisch und pharmazeutisch zu tut oder antun möchte und stelle das in Bezug zu der Was ist der Gewinn davon und was ist der Verlust und was ist die Nebenwirkung davon? Und das ist, finde ich, meine primäre ärztliche Aufgabe.

Und aus diesem Grunde habe ich diese Podcast Folge, die sozusagen den rosaroten Elefanten oder den Pink Elephant beschreibt, in Bezug auf die Einschätzung von Impfung und Nebenwirkungen gemacht. Denn hier du darfst hergehen, für dich selber entscheiden, Mache ich das oder mache ich das nicht? Aber betrachte genau die Daten. Lass dich nicht von der Angst leiten, eine mögliche Infektion zu bekommen. Wir haben gesehen, dass das unter der Corona Zeit eben nicht der Fall war, was da berichtet wurde. Und wenn jemand dir Angst machen will, dann darfst du sofort hinterfragen, wo ist das Interesse dahinter, wenn dir jemand Angst macht. Also bitte bei allen Impfungen, aber auch bei allen medizinischen Maßnahmen, Fragt eure Ärzte und was würdet ihr tun, wenn ich so wäre?

Und fragt vor allem, was ist der Gewinn und was ist die Nebenwirkung davon? Und stehen die für mich in einem vernünftigen Verhältnis? Das ist eine Individualentscheidung. Das ist keine Entscheidung, die dein Arzt für dich trifft. Und da möchte ich noch was hinzunehmen. Es gibt eine unsägliche Entwicklung in der Allgemeinmedizin oder bei den Hausärzten, die im nächsten Jahr eintritt. Und zwar, was passiert im nächsten Jahr?

Im nächsten Jahr wird das Honorar der Ärzte davon abhängig sein, wie viel Patienten sie quasi zu einer Impfung überreden können. Das ist jetzt ein bisschen grob formuliert, Ich will es genauer formulieren. Es gibt eine Mindestanzahl von Impfungen festgeschrieben für eine Praxis, die sozusagen eigentlich jede Praxis erreichen kann, wenn sie nicht ein 100 Prozent Impfskeptiker ist. Und wenn diese vorgeschriebene Anzahl von Impfungen, die unterscheidet sich auch von Quartal zu Quartal, also im vierten Quartal ist diese Anzahl etwas höher, dann wird das Honorar gekürzt. Wenn der Arzt also hergeht und diese Anzahl von Impfungen nicht erreicht, dann wird sein Honorar gekürzt, weil er offensichtlich nicht genug Impfungen verabreicht werden. Ich empfinde, das ist ein sehr starker Eingriff in unsere medizinische Freiheit, weil niemand kann vor allen Dingen unter Berücksichtigung dessen, was sozusagen im Dritten Reich passiert ist, gezwungen werden, irgendeine medizinische Maßnahme mit sich machen zu lassen. Und es finde ich auch unethisch, den Erfolg oder den Erfolg und die Güte einer Behandlung eines Arztes davon abhängig zu machen, wie viel Spritzen er setzt, sondern er kann auch gut mit anderen Maßnahmen vielleicht sogar bessere Ergebnisse erzielen.

Und ich finde es ein nicht zumutbarer Eingriff in die Therapiefreiheit der Ärzte, denn sie werden jetzt dadurch quasi unter Spannung Wow, ich habe eine wirtschaftliche Herausforderung, Ich muss sozusagen mein volles Honorar bekommen, damit ich meine Brötchen auch weiter essen kann. Ja, das geht hier nicht darum, ob man seinen Mercedes weiterfahren kann, denn wenn man guckt, die hausärztliche Versorgung ist sozusagen nicht kostendeckend, weil man einfach vernünftige Gespräche nicht führen kann. Das muss man einfach so mal sehen. Nein, es geht darum, dass er eben halt auch seine Angestellten weiter bezahlen kann und muss jetzt aus dieser Situation heraus Verfahren anwenden, die möglicherweise nicht seinem eigenen Erkenntnis und nicht seinem Arztsein entspricht. Dazu auch noch mal Der Arzt ist nicht umsonst als freier Beruf deklariert worden. Viele Leute wissen gar nicht, was ein freier Beruf ist. Ein freier Beruf ist ein Beruf, in dem quasi das Arzt Patienten Verhältnis, also das Verhältnis zwischen Arzt und Patient durch keinen Einfluss von außen sozusagen beeinflusst werden kann.

Das heißt also, da darf nicht hergegangen werden und gesagt Herr Doktor, Sie müssen jetzt so und so viel Impfungen machen, damit eigentlich eben halt du dein Honorar bekommst. Nein, nein, weil das wird ja die Entscheidung des Arztes nicht an dem Patienten orientieren, sondern wird die Entscheidung des Arztes an seinem Portemonnaie orientieren. Und das ist das, was der freie Beruf eigentlich nicht möchte. Und ich plädiere sehr stark für den freien Beruf. Und noch ein freier Beruf ist zum Beispiel der Jurist. Und ihr wollt ja auch nicht, dass euer Anwalt sozusagen für das Gericht entscheidet, sondern das Anwalt soll ja für euch entscheiden. Und deswegen ist auch der Anwalt der Rechtsanwalt ein freier Beruf.

Und ich möchte mal gerne wissen, was die Rechtsanwälte machen würden, wenn man so mit denen umgehen würde. Also hier ist politisch für mich der Rubikon überschritten. Also noch Wenn ihr zum Arzt geht und wollt euch eine Impfung geben lassen, fragt nach den Wirkungen, fragt nach den Nebenwirkungen. Und wenn ihr keine klare Antwort bekommt, dann verzichtet auf die Impfung und fragt oder fragt was ist mein Gefühl? Aber bitte frei von Angst. Angst ist niemals ein guter Parameter, aber man kann mit Angst sozusagen allen Leuten alles verkaufen. Ja, haben wir ja wohl in mehreren historischen Zeiten erlebt.

Also triff deine Entscheidung bezüglich deiner Impfung selbst ständig, indem du dir klare Informationen über Wirkung und Nebenwirkungen holst und deinen persönlichen Gewinn. Denn du bist für deine Gesundheit verantwortlich und nicht dein Arzt. Du kannst deine Gesundheit nicht abgeben. Ist die gehört dir. Ich wünsche dir einen schönen Tag und viele erkenntnisse Vielleicht hast du Lust auch mal mir auf den Podcast zu schreiben und zu gucken, damit ich mal sehen kann, wie du zu dieser Situation stehst und ob das, was ich dir jetzt erzählt habe, etwas in dir geändert hat. Vielen Dank, bis denn.

Der rosarate Elefant bei Deinem Bluthochdruck

Die „rosa Elefanten“ im Leben

Estimated reading time: 6 Minuten

Kennst du diese Momente, in denen etwas so offensichtlich ist, dass man es gar nicht übersehen könnte – und trotzdem möchte man nicht hinschauen?

Ich nenne solche Situationen „rosa Elefanten“. Sie stehen mitten im Raum, groß, auffällig und trotzdem tun wir so, als wären sie nicht da. Warum? Weil es unbequem wäre, sich ihnen zu stellen. Weil Veränderung Mut braucht.

Der rosarate Elefant
Der rosarate Elefant

Ich erinnere mich gut an meinen eigenen rosa Elefanten: den Plan, nach meiner Pensionierung nach Berlin zu ziehen. Ich hatte alles vorbereitet, eine Wohnung gefunden, war voller Vorfreude – bis die ganzen Auflagen, Behördengänge und der Stress drum herum mich völlig aus der Bahn warfen. Mein Blutdruck stieg, mein Körper war im Dauer-Alarmzustand. Erst als ich die Entscheidung zurücknahm, spürte ich, wie mein System zur Ruhe kam.

Dieser rosa Elefant – der Gedanke, ich müsse etwas Bestimmtes tun, obwohl mein Körper längst „Nein“ sagte – hat mir gezeigt, wie eng seelische und körperliche Gesundheit miteinander verwoben sind.


Eigeninitiative bei Bluthochdruck übernehmen

Einer der größten rosa Elefanten, denen ich täglich begegne, ist die Vorstellung: „Der Arzt wird das schon richten.“

Viele Menschen glauben, ihr Blutdruck sei etwas, das nur von außen gesteuert werden könne – durch Medikamente, durch den Arzt, durch die Gene. Aber das stimmt nicht. Der wichtigste Einflussfaktor sitzt nicht in der Praxis – sondern schaut jeden Morgen in den Spiegel.

Ich habe in meiner Laufbahn gelernt:

Du hast viel mehr Macht über deinen Blutdruck, als du glaubst.

Kleine Schritte machen den Unterschied:

Verwende z. B. kaliumhaltiges Salz.

Bewege dich im Alltag ein bisschen mehr – parke dein Auto ein Stück weiter weg oder nimm die Treppe.

Und atme regelmäßig tief durch. Schon ein paar bewusste Atemzüge mit längerem Ausatmen senken den Druck – im Kopf und in den Gefäßen.

Diese kleinen Gesten sind nichts anderes, als den rosa Elefanten der Passivität zu verkleinern. Verantwortung zu übernehmen bedeutet nicht, perfekt zu sein – sondern, anzufangen.


Der rosarate Elefant
Der rosarate Elefant

Die richtige Blutdruckmessung

Ein weiterer rosa Elefant steht oft direkt in der Arztpraxis. Er heißt: „falsch gemessener Blutdruck“.

Ich sehe das so oft: Menschen kommen gestresst zur Untersuchung, hetzen vom Parkplatz ins Wartezimmer, setzen sich hin – und kaum sind sie da, wird schon gemessen. Das Ergebnis? Ein Wert, der gar nichts mit dem eigentlichen Ruhedruck zu tun hat.

Und auf dieser Basis werden dann Medikamente erhöht.

Ich plädiere immer wieder: Messe deinen Blutdruck zu Hause. In Ruhe. Morgens, nach dem Toilettengang, bevor du etwas isst oder trinkst.

Setze dich fünf Minuten still hin, lege die Manschette korrekt an, miss dreimal hintereinander und notiere den niedrigsten Wert.

Wenn du das fünf Tage lang machst und daraus den Mittelwert bildest – das ist dein echter Blutdruck.

Nur dieser Wert sagt wirklich etwas über deine Prognose und deine Therapie aus.

Der rosa Elefant in diesem Fall ist die Bequemlichkeit – das Vertrauen in eine Momentaufnahme, statt in eine bewusste Routine.


Der rosarate Elefant
Der rosarate Elefant

Stress und innere Anspannung

Und dann ist da noch der vielleicht größte rosa Elefant von allen: chronischer Stress.

Viele unterschätzen, wie tief Stress in den Körper eingreift.

Wenn ich ständig in Alarmbereitschaft bin – durch Sorgen, durch Ärger, durch das Gefühl, funktionieren zu müssen – dann produziert mein Körper ununterbrochen Stresshormone: Cortisol, Noradrenalin.

Das ist kurzfristig sinnvoll, aber auf Dauer zerstörerisch.

Es schädigt die Gefäße, treibt den Blutdruck hoch, fördert Entzündungen, und legt den Boden für Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Krebs.

Doch das Entscheidende ist: Stress ist subjektiv.

Ich entscheide, ob ich eine Situation als Bedrohung oder als Herausforderung sehe.

Ich entscheide, ob ich innerlich anspanne oder loslasse.

Deshalb baue ich heute regelmäßig kleine Pausen ein – Momente, in denen ich einfach ausatme.

Das längere Ausatmen aktiviert den Vagusnerv, den Ruhemodus meines Körpers.

Ein paar Atemzüge reichen, um mich wieder im Hier und Jetzt zu verankern.

Diese Fähigkeit, Stress zu regulieren, ist kein Luxus. Sie ist Überlebenskunst.

Wer seine Emotionen im Griff hat, lebt nicht nur länger – er lebt bewusster, leichter, tiefer.


 Schlussgedanke

Unsere rosa Elefanten stehen nicht zufällig in unserem Leben.

Sie zeigen uns, wo Veränderung wartet.

Wenn wir den Mut haben, sie anzuschauen – statt ihnen auszuweichen – beginnt Heilung.

Nicht nur im Herzen, sondern auch im Blutdruck.


Und zum Schluss: schreib mir mal, wo Du Deinen rosaroten Elefanten identifiziert hast! Ich freue mich auf Deine Antwort!

Key Takeaways

  • Rosa Elefanten repräsentieren die offensichtlichen, unbequemen Wahrheiten in unserem Leben, die wir ignorieren.
  • Eigeninitiative ist entscheidend bei Bluthochdruck: Kleine Schritte können große Veränderungen bewirken.
  • Die richtige Blutdruckmessung sollte zu Hause in Ruhe erfolgen, um verlässliche Werte zu erhalten.
  • Chronischer Stress ist ein großer rosa Elefant, der ernsthafte gesundheitliche Auswirkungen hat.
  • Mut zur Konfrontation mit rosa Elefanten kann zu Heilung und einem besseren Lebensstil führen.

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Sabine Felix: VOGELWILD dein Weg zur Gelassenheit

Kernpunkte – direkt umsetzbar

  • Höre auf Deine innere Stimme und folge Deinen Impulsen, um Deinen Lebensweg bewusst neu auszurichten und Stress zu verringern.
  • Etabliere tägliche Ruhemomente: Schließe die Augen, atme ruhig und gleichmäßig, richte Deine Aufmerksamkeit nach innen – für Klarheit im Alltag.
  • Verlasse regelmäßig Deine Komfortzone durch kleine, mutige Schritte, um persönliches Wachstum zu fördern.
  • Erkenne unbewusste Muster und Glaubenssätze als mögliche Stressquellen und hinterfrage sie systematisch.
  • Nutze einfache Soforttechniken wie die Bettkanten-Atmung oder EFT-Klopftechniken, um unmittelbar zu entspannen und Achtsamkeit zu üben.
  • Stelle Dir die Leitfrage: „Wer bin ich, wenn ich niemand mehr sein muss?“ – und orientiere Entscheidungen an Deiner authentischen Essenz.

Sabine Felix
Neuroplastizität nutzen: Ändere deine Denkmuster
Sabine Felix

Zusammenfassung

Die Bedeutung von „VOGELWILD“ und persönliche Entwicklung

„Vogelwild“ steht für Lebendigkeit, Authentizität, Leichtigkeit und Freiheit. Dieser Begriff beschreibt einen ganzheitlichen Coaching-Ansatz, der verschiedene Lebensbereiche miteinander verbindet und Dich ermutigt, die Komfortzone zu verlassen, neue Erfahrungen zu sammeln und Dich weiterzuentwickeln. In Retreats und Veranstaltungen wird dieser Ansatz konkret: Es geht stets um erlebbares Wachstum. Sabine Felix schildert ihren Weg von einer Führungsposition im Management hin zur heutigen Coaching-Tätigkeit. Ein Burnout Ende der 20er Jahre wurde zum Wendepunkt und öffnete den Blick auf das innere System, unbewusste Antreiber und die eigene Verantwortung im Umgang mit Stress.

Umgang mit Stress und Sinnfrage

Harald betont, dass Phasen des Scheiterns oder körperliche Warnsignale – etwa erhöhter Blutdruck – als Weckrufe dienen können, das eigene Leben neu zu gestalten. Sabine Felix bestätigt diese Sicht und beschreibt, wie sie Mitte 30 die Sinnfrage stellte, obwohl äußerlich alles stimmig wirkte. Ein innerer Schmerz und der Wunsch nach tieferer Erfüllung führten zur Meditation und zur Auseinandersetzung mit spirituellen Wegen. Für den Einstieg empfiehlt sie Dir, intuitiv zu meditieren: Augen schließen, atmen, in die Stille gehen. So kommst Du im Hier und Jetzt an, nimmst innere Impulse wahr und lässt Dich weniger von äußeren Reizen oder zukünftigen Sorgen bestimmen.

Praktische Übungen für Achtsamkeit und Stressreduktion

Starte den Morgen mit der „Bettkanten-Atmung“: Nach dem Aufwachen bleibst Du für etwa eine Minute mit geschlossenen Augen sitzen, atmest bewusst und fühlst in Dich hinein – ein achtsamer Auftakt, der hilft, Stressoren früh zu erkennen und gezielt zu handeln. Ergänzend bietet sich die EFT-Klopftechnik an: Durch sanftes Klopfen bestimmter Punkte baust Du Anspannung ab und findest schneller zur Ruhe. Harald unterstreicht die Relevanz dieser Praxis, etwa vor Blutdruckmessungen am Morgen, da innere Ruhe die Messergebnisse positiv beeinflussen kann. Wichtig ist, die Übungen nicht zu bewerten, sondern geschehen zu lassen – so schärfst Du Dein Bewusstsein für innere Signale.

Komfortzone verlassen und Neuroplastizität

Kleine „vogelwilde Momente“ – bewusste Mini-Schritte außerhalb Deiner Komfortzone – sind wesentlich für Entwicklung. Angst ist dabei kein Hindernis, sondern ein Hinweis auf alte Muster. Triff mutige Entscheidungen im Alltag, auch wenn sie klein erscheinen: So sammelst Du positive Erfahrungen und aktivierst Neuroplastizität – Dein Gehirn passt sich durch neue Erlebnisse an und bildet förderliche Verknüpfungen. Indem Du Dich traust, anders zu handeln oder Deine Meinung klar zu äußern, eröffnest Du Dir neue Handlungsräume und beeinflusst sowohl Deine Selbstwahrnehmung als auch die Interaktion mit Deinem Umfeld.

Systemisches Coaching und Kontaktmöglichkeiten

Sabine Felix bietet Einzelcoachings online und in ihrer Münchner Praxis an sowie Retreats in Kleingruppen, die auf innere Entwicklung und ein tieferes Verständnis des Unterbewusstseins ausgerichtet sind – häufig in Verbindung mit Natur und an wohltuenden Orten. Unternehmen unterstützt sie in Teamentwicklung und Führungskräfteentwicklung, mit Fokus auf psychologische Sicherheit und Verbundenheit. Als systemischer Coach betrachtet sie Dich in Deinen Bezugsfeldern (inneres System, Arbeitssystem) und arbeitet ressourcenorientiert, um Dynamiken zu verstehen und neu zu ordnen. Systemische Aufstellungen machen unbewusste Teamdynamiken sichtbar und fördern tragfähige Lösungen. Für Interessierte stehen unverbindliche Erstgespräche zur Verfügung, um Anliegen zu klären und passende Schritte zu definieren.

Schlussimpuls

Nimm die Leitfrage mit in Deinen Alltag: „Wer bin ich, wenn ich niemand mehr sein muss?“ Indem Du Dich an dieser Frage orientierst, findest Du zuverlässiger zu Klarheit, stimmigen Entscheidungen und einem authentischen, stressärmeren Lebensweg.

Dein Weg zu Sabine Felix:

Kontakt Sabine Felix
: Vogelwild & der Weg zur inneren Führung

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LDL Cholesterin: Statine riskant oder hilfreich?

Kernpunkte – für dich auf den Punkt:

  • Hör auf deine Muskeln: Wenn du unter Statinen Muskelschmerzen, Schwäche oder Müdigkeit spürst, kann dahinter ein Q10-Mangel stecken.
  • Nicht allein herumdoktern: Sprich solche Beschwerden mit deiner Ärztin/deinem Arzt durch. Manchmal hilft ein Pausieren/Wechsel des Statins oder eine zusätzliche Q10-Gabe.
  • Wann Statine sinnvoll sind: Bei hohem LDL und bestehender Durchblutungsstörung am Herzen oder anderen Organen ( oder hohem Risiko ) können Statine sehr wirksam sein.
  • Mehr als nur Cholesterin: Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben viele Treiber – z. B. Entzündungen durch Stress, Ernährung oder andere Risikofaktoren.
  • Ganzheitlich denken: Setz auf eine breite Gesundheitsstrategie: entzündungsarme Ernährung, gutes Stressmanagement, Bewegung und das Reduzieren von Entzündungsquellen.

Blutdruck Medikamente

Kurz & knackig:

Statine & Muskelsymptome

Statine sind starke Helfer gegen neue Herzereignisse – richtig eingesetzt. Gleichzeitig können sie Nebenwirkungen verursachen: Muskelschmerzen, Schwäche, Müdigkeit. Ein möglicher Grund: Statine senken die körpereigene Q10-Produktion; Q10 ist wichtig für den Energiestoffwechsel deiner Muskeln.
Dein Fahrplan bei Beschwerden: Medizinisch abklären lassen, ggf. Dosis anpassen/Statin wechseln oder Q10 ergänzen. Bei deutlich erhöhter CK  (Kreatinkonase als Hinweis auf Muskelschaden) ist ein sofortiges Pausieren besonders wichtig – immer ärztlich begleitet.

Statine, Vitamin K2 & Gefäße

Statine können die K2-Funktion beeinflussen und mit mehr Koronarkalk einhergehen. Klingt erst mal beunruhigend, kann aber auch ein Stabilisierungszeichen sein: Statine beruhigen entzündete, „weiche“ Plaques und fördern eine festere, dichtere Kalzifikation – ein Prozess, der die Plaques stabiler machen kann. Also: keine Panik, Kontext zählt.

LDL-Cholesterin
LDL-Cholesterin

Umfassendes Risikomanagement

Statine wirken, wenn die Indikation stimmt. Aber: LDL Cholesterin allein ist nicht der ganze Film. Kritisch wird es, wenn LDL oxidiert und eine Entzündungsreaktion lostritt – das fördert Plaquebildung, besonders an Stellen mit hoher Strömung.
Dein Hebel: Mediterrane, entzündungsarme ErnährungStress reduzierenRauchen beendenDiabetes gut einstellen und regelmäßig bewegen. Nicht auf einen Faktor fixieren, sondern das Ganze im Blick behalten.

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Dein Stress im Griff mit Marcel Schröder

Stress verstehen und meistern

Stress hat viele Gesichter – er kann körperlich, chemisch oder seelisch entstehen. In jedem Fall aktiviert er die innere Alarmanlage: den „Fight-or-Flight“-Modus. Kurzzeitig nützlich, doch wenn er dauerhaft bleibt, raubt er Dir Energie. Der Schlüssel liegt darin, Stress immer wieder mit echten Erholungsphasen auszugleichen.

Erholung ist kein Luxus, sondern Voraussetzung

Sieh Pausen nicht als Belohnung, sondern als Grundlage für Deine Leistungsfähigkeit. So wie ein Sportler nur dann Bestzeiten erreicht, wenn er vorher ausreichend regeneriert hat, bist auch Du in Deiner Kraft, wenn Dein System ausgeruht ist.

Deine Signale erkennen

Stress spricht viele Sprachen: körperlich, mental, emotional und intuitiv. Je besser Du Dein persönliches „Normalmaß“ kennst, desto leichter erkennst Du, wenn etwas aus dem Gleichgewicht gerät.

Stressor-Listen für Klarheit

Schreib Dir auf, was Dich belastet. Ordne in zwei Listen:

  • Dinge, die Du nicht beeinflussen kannst („Opfer-Liste“)
  • Dinge, die Du aktiv gestalten kannst („Schöpfer-Liste“)

Alles, was Du nicht ändern kannst, darfst Du neu bewerten und gelassener sehen. Und bei allem, was in Deiner Hand liegt, geh kleine Schritte in Richtung Veränderung.

Weniger ist mehr

Nimm Dir maximal ein bis drei Ziele gleichzeitig vor. Konzentriere Dich auf die Hebel, die wirklich etwas bewegen. Mit kleinen Gewohnheiten und regelmäßigem Nachspüren erzielst Du nachhaltige Fortschritte.

Vision statt Vergangenheit

Schau nach vorn – nicht zurück. Definiere Deine Werte und entwirf ein Bild von Deinem idealen Morgen. Wenn Du klar siehst, wofür Du stehst und wohin Du willst, werden Deine täglichen Handlungen automatisch zu Bausteinen Deiner Zukunft.


Kurz zusammengefasst:

Stress gehört zum Leben. Entscheidend ist, wie Du ihm begegnest:

  • Balance aus Spannung und Entspannung finden
  • Erholung als Basis für Stärke sehen
  • Eigene Stresssignale verstehen
  • Belastungen klar sortieren und bewusst angehen
  • Mit kleinen, gezielten Schritten Veränderungen starten
  • Deine Zukunft aktiv nach Deinen Werten ausrichten

So verwandelst Du Stress vom Energieräuber in einen Wegweiser für Wachstum und innere Klarheit.

Marcel Schröder

Mit 27 Co Trainer des jüngsten trainer Duos das jemals in die BBL (1. Basketball Bundesliga) aufgestiegen ist.

Mit 32 zweitjüngster Trainer, der in die BBL aufgestiegen ist.

Mit 34 jüngster aktiver Head Coach der BBL und Eurocup

Mit 35 Jahren Burnout
danach Neuorientierung
Drei Mal Deutscher Meister im Crossfit (Masters: 35 +)
Heute Coach und Berater für Menschen, die Gesundheit, Mindset und Karriere in Einklang bringen wollen.

Wenn Du ein persönliches Coaching möchtest, um von der umfangreichen Erfahrung von Marcel Schröder zu profitieren, kannst Du Dich gern über die Homepage als auch über Email und Telefon melden.

Homepage von Marcel Schröder

Email: marcel.schroeder96@googlemail.com

Tel.: +49 (0) 152 22 52 48 85

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