Blutdruck – bist du sympathisch

Blutdruck – bist du sympathisch?

Sympathie und was ist das Gegenteil?
Na klar im allgemeinen Sprachgebrauch unsympathisch!
Nein aber dieser Podcast erklärt dir den Unterschied zwischen dem sympathischen und dem parasympathischen Nervensystem und vor allen Dingen, was die beiden mit dem Blutdruck zu tun haben.
Du wirst die Wirkung der sogenannten ß Blocker verstehen!
Natürlich auch die Nebenwirkungen!

Zusätzlich erfährst du:

dass Magnesium als Kalzium Antagonist für die sichere Bluttherapie nicht ausreichend ist 

dass Ibuprofen die Nierendurchblutung verschlchtert vor allen Dingen bei Patienten, die älter als 70 Jahre sind und die Zusatzerkrankungen wie Bluthochdruck, Herzminderleistung, Nierenfunktionseinschränkung oder ein Nierentransplantat haben.

dass Ibuprofen bei gesunden nur gering den Blutdruck erhöht, aber dass bei Hochdruckpatienten   der Blutdruckanstieg erheblich sein kann.

dass die chronische Einnahme von Prostaglandinsynthesehemmern (NSAR, Ibuprofen, Diclofenac oder Coxibe) nicht zu empfehlen ist, wenn man älter als 60 Jahre ist.

Und wie schon bei den vorigen Folgen: wenn du Fragen hast, kannst du sie mir über die E-Mail-Adresse info(at)runtermitdemblutdruck.de stellen! Ich freu mich drauf und viel Spaß beim Hören!

Ach übrigens, du kannst alle meine Podcasts auch bei youtube hören:

Wenn dir die Folge gefallen hat, dann kannst du mir eine Freude machen, wenn du bei Apple Podacast eine positive Bewertung hinterlässt! Vielen Dank auch der Firma mesdot für die Besrbeitung!

Bluthochdruck und Medikamente oder was ist in der Salami?

Medikamente oder was ist alles in der Salami

Ich will die Chemie nicht zu mir nehmen!

Aber du hast keine Scheu vor fastfood, Grillwürstchen und den Nitrosaminen!

Du isst gern eine Tüte Chips oder einer Dose Bohnen!

Wenn dein Arzt sich nach deinen Befunden zu einer Therapie entscheidet, dann weiß er auf den Mikrogramm genau, was er dir verordnet!

Er kann alle Zusatzstoffe einsehen, die für die Resorption oder die Verpackung des Wirkstoffes in deiner Tablette erforderlich sind!

Beispiel: Laktoseintolleranz, wenn du Laktose im Medikament hast, kannst du Darmbeschwerden bekommen!

So genaue Informationen findest du auf der Salami nicht!

Schau mal nach, ob du auf den Hähnchenschnitzeln den Hinweis findest, mit welchem Antibiotikum das Tier im Stall gefüttert wurde!

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Bluthochdruck – doch auch Medikamente?

Ziel der Blutdrucktherapie ist es,  Komplikationen  zu verhindern.
Du  willst die Risikofaktoren, die zum frühzeitigen Tod aber auch zum Herzinfarkt oder Durchblutungsstörung führen können, kontrollieren können. Der Bluthochdruck ist einer der wichtigen Player im Verein mit dem Rauchen, Diabetes mellitus und Fettstoffwechselstörung.

Die präventiven Maßnahmen dürfen keine Beschwerden verursachen, weil die Therapie häufig bei beschwerdefreien  Patienten  eingesetzt werden muss.  

In den  Podcastfolgen habe ich vor allen Dingen über die nicht medikamentösen Maßnahmen gesprochen, die einen weitaus größeren Effekt auf die Blutdrucksenkung haben als  Medikamente.
Wenn dein Hausarzt aber jetzt Medikamente zusätzlich einsetzen möchte,  dann erfährst du in diesem Podcast,  warum er das tut,  welche Gedanken dahinter stehen und was auch  deine Verantwortung in der medikamentösen Therapie ist. 

Was ist für dich geeignet? Deine zusätzlichen Beschwerden und Erkrankungen, deine Vorgeschichte, deine  Allergien, deine Laborwerte, Beispiele: Asthma, Schuppenflechte, Herzminderleistung, Diabetes mellitus usw.

Die Entscheidung zu einem Med. ist in jedem Fall individuell und komplex!Das bedeutet für dich

  1. niemals ohne Rücksprache mit einem Arzt der dich kennt, Med. Dosis oder Med. überhaupt ändern oder absetzen
  2. Einnahmezeitpunkte, die dir vorgeschrieben werden, ohne den HA aufzuklären zu verschieben
  3. immer ausreichenden Vorrat zu haben d. h.  1 Woche in Deutschland außerhalb Europas ca 2-3 Wochen Dosis

Und wie schon bei den vorigen Folgen: wenn du Fragen hast, kannst du sie mir über die E-Mail-Adresse info(at)runtermitdemblutdruck.de stellen! Ich freu mich drauf und viel Spaß beim Hören!

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Bluthochdruck – ein neuer Weg

Höre am Beispiel von Tina Ostermann, wie du deinen Blutdruck auch ohne Medikamente in den Griff bekommen kannst!

Am Beispiel Tina Ostermanns zeige ich dir, wie du auch ohne dauerhafte Einnahme von Medikamenten deinen Blutdruck bessern kannst. Ich danke Tina für das schönen Interview, das dir hoffentlich deinen neuen Weg zum gesunden Blutdruck eröffnet.
Wenn du mehr von Tina Ostermann als Gesundheistcoach wissen möchtest, ist hier ihre Adresse:

Tina Ostermann
Gesundheitscoach
Untere Haul 6d
59227 Ahlen
Tel. 0175 770 6066
ostermanntina@web.de


Drei wichtige Punkte:

  • Setze niemals ohne Rücksprache mit deinem Hausarzt Blutdruckmedikamente ab!
  • Ändere niemals die Dosis eines Blutdruckmedikamentes, ohne deinen Hausarzt zu fragen!
  • Ändere niemals den Einnahmezeitpunkt eines Medikamentes ohne Besprechung mit einem Arzt!

Denn nur der Arzt kennt dich und die Wirkweise eines Medikamentes. Das ist gerade bei Kombinationen von Medikamente wichtig!

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Bluthochdruck und (Ge)Danke(n)

Was haben Lebensveränderungen mit dem zu tun, was du denkst?

Gedanken zur Lebenveränderung sind negativ!

Negative Gedanken – negative Gefühlen – verhindern das Handeln und die Adherenz

Umstellung geht also nur über die Gedanken, Gedanken sind frei und du allein entscheidest, was du denkst und damit bestimmst du die Gefühle und damit dein Handeln
Daraus folgt, mit deinen Gedanken gestaltest du dein Leben!
Dein Leben ist Folge deines Handelns und das wird bestimmt von deinen Gefühlen und die stammen von deinen Gedanken!

Beispiel:

Version 1: Du wachst morgens auf, erster Gedanke: der Tag wird schwierig, ich habe nachher eine Prüfung und ich werde scheitern!Erzeugt das Gefühl der Angst und was macht das in dir? Noradrenalin, Cortisol, Zucker steigt, Insulin steigt, Blutdruck steigt!
Version 2: Du wachst auf und denkst nachher habe ich eine Prüfung und danach habe ich wieder eine neue Qualifikation erworben, die mich weiterbringt, ich komme meinem Ziel immer näher, Was erzeugt das in dir? Zuversicht, Ruhe, positive Aktivierung, Dopamin wird ausgeschüttet und das stärkt dein positives Gefühl Wie kannst du das ändern?

Ge Danke wenn du das Ge wegstreichst bleibt Danke übrig!
Danke, für das Leben, das du hast, 
Danke, dass du heute früh wieder aufwachen darfst!
Danke, dass die Sonne wieder deinen Tag erhellt!
Danke, dass du wieder die Chance bekommst, aktiv zu sein!

Dankbarkeit ist einer der wichtigsten Schlüssel zu positiven Gefühlen!

Hör dir den Podcast an:

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