Gehirn schützen beginnt bei Deinem Blutdruck

Gehirn schützen beginnt bei Deinem Blutdruck

Blutdruck und Gehirn: Ein entscheidender Faktor für Deine geistige Gesundheit

Kannst du dein Gehirn allein durch Kreuzworträtsel oder Sudokus fit halten? Viele Menschen glauben das. Doch es gibt einen weitaus entscheidenderen Faktor, der deine geistige Gesundheit maßgeblich beeinflusst. Dein Blutdruck ist hier der Schlüssel. Ein gut eingestellter Blutdruck schützt deine Gefäße und damit dein Gehirn vor langfristigen Schäden.

Entwicklung zur Demenz
Entwicklung zur Demenz

Die Rolle Deiner Gefäße

Wir wissen heute, dass der Blutdruck eine Rolle für die Gefäßgesundheit im Gehirn spielt. Die kleinen Gefäße in Deinem Gehirn passen sich dem Druck an, der in ihnen herrscht. Wenn Dein Blutdruck dauerhaft zu hoch ist, werden diese Gefäße steifer. Sie verändern sich, um dem erhöhten Druck standzuhalten.

Diese Versteifung hat weitreichende Folgen. Versteifte Gefäße werden oft nicht mehr ausreichend durchblutet. Dies kann zu Problemen führen. Es können sich auch verhärtete Ablagerungen lösen und ins Gehirn gelangen. Diese Ablagerungen können dann Schäden verursachen.

Bluthochdruck und Demenz: Der Zusammenhang

Langfristig hoher Blutdruck hat gravierende Auswirkungen. Studien zeigen einen klaren Zusammenhang zwischen Bluthochdruck und dem Risiko, im Alter an Demenz zu erkranken. Je besser dein Blutdruck über die Jahre eingestellt war, desto geringer ist das Risiko für Demenz im hohen Alter. Es ist also wichtig, Dich frühzeitig um deinen Blutdruck zu kümmern.

Alzheimer

Wir müssen hier zwischen Alzheimer und vaskulärer Demenz unterscheiden. Diese beiden Erkrankungen werden oft miteinander verwechselt. Sie sind aber nicht das Gleiche. Alzheimer Demenz ist durch Ablagerungen im Gehirn gekennzeichnet, die Nervenzellen stören. Diese Ablagerungen behindern die Zusammenarbeit der Nervenzellen.

Vaskuläre Demenz

Bei der vaskulären Demenz, also der gefäßbedingten Demenz, gibt es keine solchen Ablagerungen. Hier liegt das Problem in Durchblutungsstörungen. Diese Störungen entstehen durch die beschriebenen Gefäßveränderungen. Sie können die Erinnerungs- und Merkfähigkeit beeinträchtigen. Auch die geistige Flexibilität im Alter kann darunter leiden.

Vaskuläre Demenz: Prävention durch Blutdruckkontrolle

Es ist unklug, den Blutdruck zu vernachlässigen. Forschungen zeigen, dass ein gut eingestellter Blutdruck ab dem 40. Lebensjahr das Risiko für vaskuläre Demenz deutlich senkt. Die Wahrscheinlichkeit, an einer gefäßbedingten Erinnerungsstörung zu leiden, nimmt ab.

Daher sollten wir uns aktiv um die Einstellung des Blutdrucks kümmern. Ein Wert von 135 zu 85 mmHg morgens an der Bettkante ist ein guter Richtwert. Dieser Wert hält den Blutdruck im Normbereich. Er schützt auch die Gefäße. Die Langzeitwirkung eines normalen Blutdrucks ist für das Gehirn von großer Bedeutung.

Es gibt verschiedene Ansätze zur Blutdrucksenkung. Viele Menschen denken sofort an Medikamente. Doch es gibt auch andere wichtige Faktoren, die man beachten sollte. Eine gesunde Lebensweise ist hierbei unverzichtbar. Sie kann den Blutdruck positiv beeinflussen.

Medikamente und Gehirnschutz: Eine neue Perspektive

Es stellt sich die Frage, ob verschiedene Blutdruckmedikamente unterschiedliche Schutzmechanismen für das Gehirn bieten. Sind alle blutdrucksenkenden Medikamente gleich wirksam? Können sie Gefäßveränderungen im Gehirn gleichermaßen verhindern? Und beugen sie vaskulärer Demenz vor?

Eine aktuelle Studie gibt hier neue Einblicke. Medikamente, die den AT2-Rezeptor stimulieren, könnten einen Vorteil haben. Sie könnten wirksamer sein als Medikamente, die den AT2-Rezeptor hemmen. Dies ist ein wichtiger Punkt für die Gehirngesundheit.

Angiotensin-Rezeptoren: Gut und Böse

Um dies zu verstehen, betrachten wir die Angiotensin-Rezeptoren. Diese Rezeptoren sollen den Blutdruck regulieren. Wenn man sie blockiert, soll der Blutdruck sinken. Es gibt den Angiotensin-I-Rezeptor (AT1) und den Angiotensin-II-Rezeptor (AT2).

Der AT1-Rezeptor ist der „böse“ Teil. Wird er stimuliert, steigt der Blutdruck. Medikamente wurden entwickelt, um diesen AT1-Rezeptor zu hemmen. Das blockiert den blutdrucksteigernden Effekt.

Wenn der AT1-Rezeptor blockiert ist, kann Angiotensin an den AT2-Rezeptor binden. Dieser AT2-Rezeptor scheint eine schützende Bedeutung für das Gehirn zu haben. Er ist auch an der Bildung von Bradykinin beteiligt. Hohe Bradykininspiegel können Husten verursachen. Dies ist ein bekannter Nebeneffekt von ACE-Hemmern und leider auch AT1 Rezeptorblockern.

Die erwähnte Untersuchung deutet darauf hin, dass AT1-Rezeptor-Blocker vaskulärer Demenz vorbeugen können. Dies geschieht, indem sie den AT2-Rezeptor freilassen. Der AT2-Rezeptor wird aktiviert. Er schützt dann die Gefäße im Kopf.

Wichtig ist: Es handelt sich hierbei um eine einzelne Studie. Wir können daraus noch keine definitive Empfehlung ableiten. Weitere Untersuchungen sind nötig. Diese müssen den Zusammenhang bestätigen. Doch es ist ein vielversprechender Hinweis für die Zukunft.

Dein Weg zu einem gesunden Gehirn

Die Normalisierung des Blutdrucks ist das oberste Ziel. Ein normaler Blutdruck sorgt dafür, dass deine Gefäße im Gehirn gesund bleiben. So kannst du bis ins hohe Alter deine volle Hirnfunktion erhalten. Dein Gehirn und dein Nervensystem sind wichtige Bestandteile deines Lebens. Sie ermöglichen dir Lebensqualität.

Es ist nicht nur für Deine Nieren und Dein Herz klug. Es ist auch für Dein Gehirn klug, wenn Dein Blutdruck normal ist. Lass Deinen Blutdruck normalisieren. Miss ihn aber richtig. Nicht beim Arzt nebenbei. Miss ihn in Ruhe. Miss ihn niemals unter nervlicher Belastung.

Andernfalls misst Du ihn falsch hoch. Das könnte zur Verordnung unnötiger Medikamente führen. Ein weiterer unterschätzter Faktor ist innerer Stress. Dauerhafter Stress erhöht Dein Cortisol. Dies wiederum erhöht Deinen Blutdruck.

Du kannst an vielen Stellschrauben arbeiten, nicht nur an Medikamenten. Reduziere Deinen Stress. Achte auf Deine Lebensweise. Sorge selbst dafür, dass Dein Blutdruck in Ordnung ist. Es gibt viele Möglichkeiten, Deinen Blutdruck positiv zu beeinflussen.

Fazit: Blutdruckkontrolle ist Gehirnschutz

Ein normaler Blutdruck ist für Deine Gehirngesundheit unerlässlich. Er schützt vor vaskulärer Demenz und erhält Deine kognitiven Fähigkeiten. Moderne Forschung weist auf die Rolle spezifischer Medikamente hin. Doch die wichtigste Maßnahme bleibt die konsequente Blutdruckkontrolle.

Kümmere Dich um deinen Blutdruck. Das ist ein wichtiger Schritt für ein langes, gesundes und geistig fittes Leben. Dein Gehirn wird es Dir danken.


FAQ Modul

1. Kann Bluthochdruck Demenz verursachen?
Ja, dauerhaft erhöhter Blutdruck kann Gefäße im Gehirn schädigen und so eine vaskuläre Demenz begünstigen.

2. Ist Alzheimer das gleiche wie vaskuläre Demenz?
Nein, Alzheimer entsteht durch Ablagerungen, vaskuläre Demenz durch Durchblutungsstörungen.

3. Kann man Demenz durch Blutdrucksenkung verhindern?
Eine gute Blutdruckeinstellung kann das Risiko deutlich reduzieren.

4. Wann sollte ich meinen Blutdruck kontrollieren?
Am besten morgens in Ruhe, nicht unter Stress.

5. Sind Medikamente allein ausreichend?
Nein, Lebensstil und Stressmanagement sind entscheidend.

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Transkript

Sag mal, denkst Du auch eigentlich, Du könntest Dein Gehirn gesund halten, wenn Du ganz viele so Dokus löst oder wenn Du hergehst und Kreuzworträtsel machst? Hmm, ich kenne doch einen entscheidenderen Faktor, der Dir erlaubt, Dein Gehirn gesund zu halten, und darüber sprechen wir beide jetzt gleich.

Ja, der entscheidende Faktor, und Du wirst es kaum glauben, und deswegen erzähle ich es auch von Dir, für Dich, Entschuldigung, es ist Dein Blutdruck. Ja, wir wissen inzwischen, dass der Blutdruck ganz entscheidende Rolle spielt, weil der Gefäßgesundheit im Gehirn und die Gefäße, die kleinen Gefäße, die passen sich dem Druck, der von ihnen in ihnen herrscht, an. Und wenn der Blutdruck hoch ist, dann werden die Gefäße steifer und die verändern sich, um diesen Druck quasi auszuhalten. Und wenn Du dann versteifte Gefäße im Gehirn hast, dann sind die Gefäße auch manchmal nicht mehr richtig gut durchblutet, und das hat eine Folge, oder es lösen sich Anteile von irgendwelchen verhärteten Veränderungen und sausen dann ins Gehirn. Und das sind dann die Dinge, die Dir dann Probleme bereiten können. Und wir wissen, wenn wir die Menschen mit langfristig hohem Blutdruck haben, sehr gut verfolgen können, dann haben wir festgestellt, dass in vielen Studien sich gezeigt hat, je besser der Blutdruck eingestellt war, desto geringer ist die Demenz im hohen Alter. Das bedeutet, Du darfst Dich um Deinen Blutdruck kümmern.

Man muss zur Demenz sagen, das vermischt man sehr schnell mit dem Thema Alzheimer, aber dieses ist eben halt nicht das Gleiche. Bei Alzheimer kommt es zu einer Ablagerung im Gehirn, die offensichtlich die Nervenzellen stört und da die Zusammenarbeit der Nervenzellen unterbindet. Und bei der anderen Art von Demenz, wir nennen sie jetzt mal vaskuläre, also gefäßbedingte Demenz, da gibt es keine Ablagerungen, da gibt es aber Durchblutungsstörungen. Und diese Gefäßveränderungen offensichtlich, die machen es so, dass Deine Erinnerungsfähigkeit, Deine Merkfähigkeit, aber auch Deine Flexibilität im Alter eingeschränkt werden kann. Und das ist ziemlich unklug. Also wissen, je besser der Blutdruck so ab dem 40. Lebensjahr eingestellt ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Du an so einer vaskulären Demenz, also gefäßbedingten Erinnerungsstörung, leiden kannst. Und deswegen wissen wir bereit, also müssen wir uns auch darum kümmern, dass Dein Blutdruck in der Zeit dann wirklich eigentlich ganz gut eingestellt ist. Und da reichen also morgens auf der Bettkante, das habe ich Dir jetzt schon ein paar tausend Mal erzählt, 135 zu 85 aus, um Deinen quasi Blutdruck im Prinzip im Normbereich zu halten und auch für Deine Gefäße im Normbereich zu halten.

Und dann kann man natürlich auch die Frage stellen, gibt es vielleicht unter den Medikamenten, die wir einnehmen, unterschiedliche Schutzmechanismen für Dein Gehirn? Also sind alle Medikamente, die den Blutdruck senken, gleich effektiv, um Deine Gefäßveränderungen im Gehirn zu verhindern und sozusagen dieser vaskulären Demenz vorzubeugen? Und da gab es jetzt, und das ist auch der Grund für diesen Podcast, eine sehr schöne Studie, die herausgefunden hat, dass gerade Medikamente, die dazu führen, dass der AT2-Rezeptor stimuliert werden kann, einen gewissen Vorteil gegenüber den Medikamenten haben, in denen der AT2-Rezeptor gehemmt wird.

Jetzt habe ich Euch oder Dir einiges über Rezeptoren erzählt, aber ich will Dich kurz mitnehmen. Es gibt diese Angiotensin-Rezeptoren, die sollen verhindern, dass der Blutdruck steigt, und die sollen, wenn man die blockiert, dazu führen, dass der Blutdruck sinkt. Aber da gibt es den Angiotensin-I-Rezeptor und den Angiotensin-II-Rezeptor. Und der Angiotensin-I-Rezeptor, der ist der böse Mann oder die böse Frau, egal, der böse Teil, der eben halt, wenn er richtig stimuliert wird, dann wird der Blutdruck steigen. Und deswegen hat man Medikamente entwickelt, die sozusagen den AT1-Rezeptor hemmen. Aber da noch Angiotensin und Angiotensin da ist, darf dann das Angiotensin an den Angiotensin-II-Rezeptor. Und der Angiotensin-II-Rezeptor, der hat offensichtlich eine Bedeutung in Bezug auf den Schutz für das Gehirn. Wir wissen inzwischen, dass der Angiotensin-II-Rezeptor auch sehr schön an der Bildung von Bradykinin beteiligt ist, also die Bradykininspiegel sind hoch. Das führt in der Regel oder bei vielen Menschen auch, gerade wie bei den ACE-Hemmern ähnlich, zu einer Hustenneigung unter der Einnahme von Angiotensin-I-Rezeptor-Blockern, weil der Angiotensin-II-Rezeptor nicht blockiert wird und da ordentlich Angiotensin dran kann.

Jetzt scheint aber nach der Untersuchung, einmaligen Untersuchung, herausgekommen zu sein, dass gerade die, die eben halt den Angiotensin-II-Rezeptor ordentlich mit Angiotensin versehen, das tut nämlich der AT1-Rezeptor-Blocker, dass die offensichtlich einer vaskulären Demenz, nicht einem Alzheimer, vorbeugen können. Also ein Alzheimer hat mit der vaskulären Demenz nichts zu tun, aber es gibt Hinweise, dass eben halt diese Angiotensin-I-Rezeptor-Blockern den Angiotensin-II-Rezeptor freilassen, und die Freilassung führt dazu, dass der Angiotensin-II-Rezeptor angeschmissen wird und in Deinem Kopf die Gefäße schützt. Jetzt müssen wir aber sagen, es ist eine Studie. Das heißt, wir dürfen jetzt nicht die Schlussfolgerung machen: „Oh, Herr Doktor, ich möchte jetzt dringend auch einen Angiotensin-I-Rezeptor-Blocker nehmen, weil es in meiner Birne langfristig gut gehen soll.“ Nein, wir wissen, bisher ist ein kleiner Hinweis, und dieser muss sicherlich noch durch zusätzliche Untersuchungen bestätigt werden. Aber was sicher ist, jede Blutdrucknormalisierung führt dazu, dass es in Deinem Gehirn nicht regnet, dass in Deinem Gehirn sozusagen die Gefäße so bleiben, wie sie sind, und dass Du bis ins hohe Alter mit voller Hirnfunktion rechnen kannst.

Also das primäre Ziel ist die Senkung oder Einstellung Deines Blutdrucks für Dein Gehirn. Und Dein Gehirn und Dein Nervensystem sind ein wichtiger Bestandteil von Deinem Leben, die Dir auch Lebensqualität ermöglichen. Natürlich ist die Pumpe immer im Vordergrund von jedem kardiovaskulär denkenden Menschen, aber auch das Gehirn muss betrachtet werden. Und deswegen sage ich Dir, es ist nicht nur klug für Deine Nieren, nicht nur klug für Dein Herz, sondern vor allen Dingen auch klug für Dein Gehirn, wenn Dein Blutdruck normal ist. Und deswegen lass Deinen Blutdruck normalisieren, aber miss ihn richtig, nicht wie das in vielen Untersuchungen gemacht wird, mal eben vom Arzt nebenbei, sondern miss Deinen Blutdruck in Ruhe und nicht unter einer nervlichen Belastung. Denn dann misst Du den falsch hoch, und dann gibt es Medikamente, die noch gar nicht notwendig wären. Und was auch viel zu wenig betont wird, ist nicht die Medikamenteneinnahme, sondern Dein innerer Stress, den Du hast. Und dieser innere Stress, wenn der dauerhaft da ist, hast Du dauerhaft Cortisol hoch, und Dein Blutdruck ist auch hoch. Also Du kannst an vielen Stellschrauben, nicht nur an der Pille, selber arbeiten und dafür sorgen, dass Dein Blutdruck in diesen Phasen wirklich in Ordnung ist. Und da kannst Du an vielen Stellschrauben drehen, und dann empfehle ich Dir alle meine Podcasts, damit Du was lernen kannst, wie es mit Deinem Blutdruck aussieht.

Und wenn Du noch Fragen hast, würde ich Dich bitten, stell sie mir, schreib es mir unter info@runtermitdemblutdruck.de. Ich wiederhole es nochmal: info@runtermitdemblutdruck.de. Dann kann ich Dir darauf eine Antwort geben, wenn ich sie weiß. Und wenn Du jetzt unter dem Video vielleicht bei YouTube einen Kommentar hinterlässt oder eine positive Nachricht oder auch mir dort schreibst, wäre ich Dir sehr dankbar, denn das ist meine Entlohnung dafür, dass meine Arbeit mir weiterhin Spaß macht und ich Dir zeigen kann, wie Du mit Deinem Blutdruck für Dein Gehirn, für Dein Herz und für Deine Nieren und natürlich für Dein größtes Organ, nämlich die Gefäße, all das tust, was vernünftig ist, was für Dich richtig ist. Ich wünsche Dir noch einen schönen Tag und sage: Bis bald!

Autor: HarMes

Arzt für Innere Medizin Nephrologie, Podcaster, Archetypen Coach, 1972-1983 Krankenpfleger, 1977-1983 Studium der Medizin Universität Essen 1983 Promotion 1983-1989 Facharzt Ausbildung Innere Medizin 1990 Zusatzbezeichnung Nephrologie Oberarzt Städtische Kliniken Wuppertal, Einführung der LDL Apherese in Wuppertal 1992 Gründung der Praxis für Innere Medizin Nephrologie Brändströmstr. 1995 Hypertensiologe DHL 2019 im Dezember im Unruhestand, Gründung Podcast und Ausbildung zum Archetypen Coach

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