COVID-19 jetzt mRNA Impfung?

Wissen wir eigentlich, was wir hier tun?

COVID-10 jetzt mRNA Impfung?

Als Arzt bin ich grundsätzlich ein absoluter Befürworter aller gesicherter Maßnahmen einschließlich der Impfungen, die zum Ziel haben, Krankheit und Leiden von Menschen fern zu halten. Nur die unklare Sicherheit bei den mRNA Impfstoffen, die jetzt im Dezember möglichst vielen Menschen verabreicht werden sollen, lässt mir keine Ruhe.

Als Arzt muss ich jeden Patienten über die möglichen und denkbaren Nebenwirkungen aufklären. Das gilt für die Verordnung von Medikamenten und Impfungen wie vor chirurgischen Eingriffen. Die Impfstoffe mögen eine relativ gute akute Verträglichkeit und Wirkung haben. Aber die Impfmethode über künstliche messenger RNA ist bisher nur im Rahmen der Tumortherapie und bei Tieren eingesetzt worden. Bei beiden gehen jedoch die Erkenntnisse nicht über 6 Monate hinaus!

Niemand kann sagen, was die langfristigen Nebenwirkungen der Applikation künstlich hergestellter genetischer Information durch mRNA sein werden.

Aktuell ist unklar, wer für diese Nebenwirkungen auch haften wird. Es scheint so, dass die Firmen von der Produkthaftung durch die Art und Weise Impfverteilung befreit sind!

In dieser Podcastfolge, die am Donnerstag auch als Video erscheinen wird, erkläre ich dir die Zusammenhänge, die mich zu den Überlegungen veranlasst haben.

In den Shownotes findet ihr die Folien, die ich im Video benutzt habe.

Links siehst du eine menschliche Zelle mit Zellkern (blau) und dein umgebenden Zytoplasma. Das rechte Bild zeigt den Ausschnitt des linken Bildes mit dem Weg der mRNA vom Zellkern zu den Ribosomen, in denen des Eiweiß produziert wird, für das die mRNA die Information heranträgt.

Hier siehst du das Ribosom, an dem die Eiweißsynthese stattfindet.

Bei der RNA Impfung wird dir künstlich hergestellte mRNA gespritzt, die dann deine Ribosomen veranlasst, Virushüllprotein zu bilden, gegen das du Antikörper bilden sollst.

Ich halte die Impfplanung mit dem mRNA Impfstoff für die größte Studie, die jemals am Menschen durchgeführt worden sein wird. Umfangreiche Stellungnahmen von Ethikkommissionen und umfangreiche Aufklärungssschriften sind normalerweise in solchen Studien vorzulegen!

All das wird locker umgangen! Die Nonchalance, mit der dieses Projekt angegangen wird, ist vollkommen unverantwortlich! Was Herr Spahn da über die Impfrisiken in der Presse erzählt, widerspricht seiner Verantwortung als Minister für Gesundheit!

Eine ausreichende Dokumentation liegt keinem Arzt bisher vor.

Fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker!

Hier noch eine Stellungnahme, die sehr interessant ist!

Ein Gedanke zu „COVID-19 jetzt mRNA Impfung?“

  1. Hallo Trixi, vielen Dank für deine Stellungnahme! Also Aktuell ist die Mortalität bei circa 0,28-0,8 % anzusiedeln. Die Verläufe mit schweren Erkrankungssymptomen sind maximal 5 %! Ich nehme lediglich zu dem mRNA Impfstoff Stellung. Die konventionell hergestellten Impfstoffe, bei denen das Antigen direkt den Impflingen verabreicht wird, sind nicht Ziel meiner Kampagne. Aber diese Impfstoffe müssen auch noch beweisen, dass sie mehr nutzen als schaden.
    Stell dir mal vor, dass der Impfstoff mit einer Wahrscheinlichkeit von 2 % schwere bleibende Nebenwirkungen hervorrufen würde. Das würde bedeuten, dass von 31 Mio Geimpften 620.000 bleibende Impfschäden hätten obwohl nur 147250 Todesfälle verhindert wurden. Wobei das ja noch fraglich ist, denn die Durchseuchung ist nicht bekannt! Außerdem liegt 2020 bisher keine Excess Mortalität vor!
    Ich möchte nur an den Schweinegrippenimpfstoff erinnern, durch den viele meiner Kollegen arbeitsunfähig wurden und der rasch wieder lautlos eingestampft wurde. Das gleiche gilt für den Dengué Fieber Impfstoff, der die Erkrankung noch verschlimmert hat. Die Ergebnisse des mRNA Impfstoff sind bisher nicht publiziert und die Applikation von mRNA ist sicher bei HIV Infektionen aber auch bei anderen RNA Viren sehr problematisch, da sie die Reverse Transkriptase in sich tragen.
    Sicher muss jeder entscheiden, ob er sich dem Risiko aussetzen möchte oder nicht. Doch als Arzt habe ich die Pflicht, über alle Nebenwirkungen aufzuklären, die mit einer solchen Impfung Zusammenhängen. Zum anderen ist nicht geklärt werden die Haftung für Impfschäden übernehmen wird! Die Firmen haben sich davon befreien lassen! Also zur Zusammenfassung noch mal: ich habe nichts gegen konventionelle Impfstoffe! Aber ich habe meine Einwände, wenn neue Methoden, die mit der Applikation von genetische Material ein hergehen, ohne ausführliche Prüfung rasch umgesetzt werden. Eine Gesellschaft, die sich gegen Genmais wehrt, kann sich meines Erachtens nicht erlauben, einen mRNA Impfstoff zu akzeptieren. Viele liebe Grüße Harald

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